Wenn die neue „Iona“ im Mai 2020 erst­mals in See sticht, wird sie mit 180.000 BRZ und Platz für 5.200 Pas­sa­giere nicht nur das mit Abstand größte Mit­glied der Flotte von P&O Cruises sein, son­dern auch zu den größten Kreuz­fahrt­schiffen welt­weit gehören.

Nun hat die bri­ti­sche Tra­di­ti­ons­ree­derei erste Details zu ihrem neuen Flagg­schiff bekannt gegeben, das spe­ziell für den bri­ti­schen Markt gebaut wird. Besonder stolz ist sie dabei auf das ver­glaste und daher licht­durch­flu­tete „Grand Atrium“, das über drei Decks reicht und den Gästen von nahezu überall den Blick auf Ozean oder Küste ermög­licht.

Iona (c) P&O Cruises

Ebenso unein­ge­schränkt wie durch die Glas­wände fällt der Blick auf die ver­schie­denen Restau­rants und Bars, die auf den ein­zelnen Ebenen des Atriums ihren Platz finden. Auch Unter­hal­tung wird hier geboten, wenn die Mit­glieder des Enter­tain­ment-Teams die lichte Höhe des Atriums für wag­hal­sige Luft­akro­batik nutzen.

Gau­men­freuden ver­spricht das auf Wein­ge­nuss fokus­sie­rende „The Glass House“, wo man für die Degus­ta­tion eines erle­senen Trop­fens nicht gleich die ganze Fla­sche ordern muss. Auf Lieb­haber edler Tropfen warten zudem kom­men­tierte Wein­proben sowie Menüs mit abge­stimmter Wein­be­glei­tung. Im „The Keel & Cow“ werden beste Steaks ser­viert und im „The Quays“ warten Buf­fets mit Speisen aus der ganzen Welt. Ins­ge­samt werden mehr als 30 Restau­rants und Bars auf der „Iona“ zu finden sein.

Iona (c) P&O Cruises

Ein­zig­artig für die P&O-Flotte ist auch das neue Unter­hal­tungs­zen­trum „Sky Dome“ auf den Decks 16 und 17. Dank des ver­glasten Kup­pel­dachs bietet sich hier ein neuer Raum für aus­ge­fal­lene Shows und Partys unter dem Ster­nen­himmel. Eine wei­tere Pre­miere sind die „Ocean Stu­dios“: In den vier Bou­tique-Kinos läuft eine Mischung aus Film­klas­si­kern und aktu­ellen Block­bus­tern.

Wie alle Neu­bauten des Mut­ter­kon­zerns Car­nival wird auch die „Iona“ mit Flüs­sig­erdgas (LNG) betrieben, was für eine deut­lich gerin­gere Umwelt­be­las­tung sorgen soll. Den eher unge­wöhn­li­chen Namen hat das neue Schiff übri­gens von der kleinen Insel Iona, die vor der West­küste Schott­lands liegt. Buchungen für die „Iona“ werden ab dem 12. Sep­tember dieses Jahres mög­lich sein.