Insgesamt 83 neue Kreuzfahrten stellt die ame­ri­ka­ni­sche Reederei Oceania Cruises in ihrer soeben ver­öf­fent­lich­ten „Europa & Amerika Kollektion 2020“ vor. Alle Routen sind ab 17. Oktober 2018 buch­bar.

Die sechs Schiffe der Kreuzfahrtmarke mit Platz für maxi­mal 684 bzw. 1.250 Gäste sind in der neuen Saison zu mehr als 400 Häfen in ganz Europa und in Nordamerika unter­wegs. Im Fokus ste­hen dabei der Mittelmeerraum, Westeuropa, die Ostsee, die Britischen Inseln und Norwegen sowie Alaska, Island, Grönland und Kanada.

Insignia (c) Oceania Cruises

Auf die Gäste war­ten lange Liegezeiten in den Häfen, die meist von der Einfahrt im frü­hen Morgengrauen bis zur Abfahrt am Abend rei­chen, sodass sie tief in die Kultur, Geschichte und kuli­na­ri­schen Highlights der Reiseziele ein­tau­chen kön­nen. Zudem beinhal­ten mehr als 50 Kreuzfahrten auch Übernachtaufenthalte. Die Highlights der „Europa & Amerika Kollektion 2020“ im Überblick:

- Türkei: Zehn Kreuzfahrten mit Besuchen in Istanbul, Ephesus und Antalya
Israel: Drei Kreuzfahrten an Bord der MS Sirena, MS Riviera und MS Nautica, die mit den Häfen in Haifa und Ashdod einen Besuch Jerusalems ermög­li­chen
Westeuropa: Sieben Kreuzfahrten in die west­eu­ro­päi­schen Weinländer, die alle eine Übernachtung in Bordeaux beinhal­ten
Alaska: Mehr und län­gere Kreuzfahrten mit der MS Regatta – dar­un­ter sechs Reisen von Vancouver bis Seward oder umge­kehrt
Nordamerika: Neue Kreuzfahrten mit der MS Insignia von New York nach Reykjavik und von Reykjavik nach Southampton – zusätz­lich zu den 7-tägi­gen Bermuda-Kreuzfahrten ab Manhattan und vier Kreuzfahrten nach New England zur Zeit des „Indian Summer“

Die „Europa & Amerika Kollektion 2020“ wird die erste sein, in der die gesamte Flotte von Oceania Cruises kom­plett moder­ni­siert in See sticht. Nach einem umfas­sen­den Umbau, den sich die Reederei 100 Millionen US-Dollar kos­ten lässt, wer­den die MS Regatta, die MS Insignia, die MS Nautica und die MS Sirena „bes­ser als neu“ sein. Auch die MS Marina und MS Riviera sol­len ihren Gästen im Rahmen der Initiative „OceaniaNEXT“ eine Vielzahl an Verbesserungen bie­ten, die aber noch nicht bekannt gege­ben wur­den.