Regent Seven Seas Cruises hat die ita­lie­ni­sche Werft Fincantieri S.p.A. mit dem Bau eines wei­te­ren Luxusschiffs beauf­tragt. Die Auslieferung soll Ende 2023 erfol­gen. Der noch namen­lose Neubau wird ein Schwesterschiff der 2016 in Dienst gestell­ten Seven Seas Explorer und der für 2020 erwar­te­ten Seven Seas Splendor.

Intim und geräu­mig mit Platz für bis zu 750 Gäste, wird das sechste Schiff von Regent Seven Seas Cruises aus­schließ­lich mit Suiten aus­ge­stat­tet sein – so wie auch alle ande­ren Flottenmitglieder. Der Vertragspreis für das Schiff liegt bei rund 475 Millionen Euro.

Seven Seas Explorer (c) Regent Seven Seas Cruises

„Seit ihrer Jungfernfahrt im Jahr 2016 hat die Seven Seas Explorer ihren Ruf als wohl luxu­riö­ses­tes Schiff auf den sie­ben Weltmeeren gefes­tigt“, sagt Jason Montague, President und CEO von Regent Seven Seas Cruises: „Als die erste Saison der Seven Seas Splendor im April 2018 in den Verkauf ging, stell­ten wir einen neuen Rekord für Buchungen inner­halb eines Tages auf. Jedes neue Schiff ist erfolg­rei­cher als das vor­he­rige.“

Regent Seven Seas Cruises lässt aber nicht nur neue Schiffe bauen: In den letz­ten zwölf Monaten hat die Luxusreederei ins­ge­samt 125 Millionen US-Dollar in ein umfas­sen­des Upgrade für die drei älte­ren Schiffe – Seven Seas Mariner, Seven Seas Voyager und Seven Seas Navigator – inves­tiert. Damit sollte die gesamte Flotte auf das Niveau der Seven Seas Explorer und der Seven Seas Splendor ange­ho­ben wer­den.

Seven Seas Explorer (c) Regent Seven Seas Cruises