Die fran­zö­si­sche Luxus­ree­derei Ponant geht mit gutem Bei­spiel voran: Seit Anfang dieses Jahres ver­zichten alle Schiffe der Flotte auf allen Stre­cken und in allen Ziel­ge­bieten auf die Ver­wen­dung von Schweröl und fahren zu 100 Pro­zent mit dem schwe­fel­armen Marine Gasöl als Treib­stoff.

Marine Gasoil (LS-MGO) wird aus der Raf­fi­na­tion von Rohöl gewonnen und weist einen maxi­malen Schwe­fel­ge­halt von 0,1 Pro­zent auf. Damit ist Ponant auch für die nahe Zukunft auf der sicheren Seite, denn neue welt­weite Rege­lungen werden ab 1. Jänner 2020 für alle Schiffe nur noch die Ver­wen­dung von Treib­stoffen mit einem maxi­malen Schwe­fel­ge­halt von 0,5 Pro­zent erlauben.

Le Boréal in der Ant­arktis (c) Ponant

Wer mit Ponant auf Reisen geht, ist häufig in äußerst sen­si­blen Regionen unter­wegs. Aus diesem Grund legt die Ree­derei großen Wert auf den Schutz der Umwelt und der Men­schen, die in den besuchten Regionen leben. Neben der Redu­zie­rung der Wasser- und Luft­ver­schmut­zung wird dabei ein beson­deres Augen­merk auf die Aus­wahl der Routen und auf die Auf­klä­rung der Besat­zung und der Gäste gelegt.

Als Mit­glied der Inter­na­tional Asso­cia­tion of Ant­arctic Tour Ope­ra­tors (IAATO) enga­giert sich Ponant bei­spiels­weise für sicheres, ver­ant­wor­tungs­be­wusstes und umwelt­ver­träg­li­ches Reisen. Die Asso­cia­tion of Arctic Expe­di­tion Cruise Ope­ra­tors (AECO) ver­folgt in der Arktis ein ähn­li­ches Ziel. Auch hier ist Ponant eines der Mit­glieder.

Zudem tragen alle Schiffe der Flotte das „Clean Ship“- Label und ver­fügen über die neu­esten Umwelt­tech­niken an Bord – wie etwa ein hoch­wer­tiges Müll- und Was­ser­auf­be­rei­tungs­system. Wei­tere Infor­ma­tionen zum Thema sind auf ponant.com/nachhaltigkeit zu finden.