Der Bau-Boom in der Kreuzfahrtbranche geht wei­ter: Kurz vor der Indienststellung der neuen Majestic Princess am 31. April 2017 hat der Carnival-Konzern für seine Tochter Princess Cruises ein wei­te­res Schiff der bereits eta­blier­ten „Royal“-Klasse bestellt.

Mit den zwei bereits zuvor in Auftrag gege­be­nen Schiffen wird Princess Cruises somit in den Jahren 2019, 2020 und 2022 drei Neubauten in die Flotte auf­neh­men. Wie schon ihre Schwesterschiffe – Regal Princess, Royal Princess und Majestic Princess – wer­den sie von der ita­lie­ni­schen Fincantieri-Werft gebaut.

Die drei Schiffe wer­den Platz für jeweils bis zu 3.660 Passagiere bie­ten. Zudem sol­len sie mit allen neuen Annehmlichkeiten der erst kürz­lich vor­ge­stell­ten „Ocean Medallion Class“ aus­ge­stat­tet sein, die dank neu­es­ter Technologien das Kreuzfahrterlebnis revo­lu­tio­nie­ren soll. So wird etwa den Gästen mit trag­ba­ren „Medallions“ eine Vielzahl an inter­ak­ti­ven Services und Informationen an Bord wie an Land zur Verfügung ste­hen.

Princess Cruises ver­fügt der­zeit über 17 Kreuzfahrtschiffe, zu denen sich im April 2017 die neue Majestic Princess gesel­len wird. Mit Kapazitäten zwi­schen 680 und 3.600 Gästen steu­ern sie auf mehr als 150 unter­schied­li­chen Routen 360 Häfen auf sie­ben Kontinenten an. Mit den für 2019 bis 2022 anvi­sier­ten Neubauten wird die Flotte dann auf 21 Schiffe wach­sen.