Sonntag, 21. Oktober 2018

P&O

Gleich sechs der acht Schiffe der P&O-Flotte werden im Jahr 2019 Häfen in Schweden, Island oder Norwegen ansteuern. Insgesamt hat die britische Reederei 42 Kreuzfahrten in diese Region aufgelegt.
Wenn die neue „Iona“ im Jahr 2020 erstmals in See sticht, wird sie nicht nur das größte Mitglied der Flotte von P&O Cruises sein, sondern auch zu den größten Kreuzfahrtschiffen weltweit gehören.
Nach einem bereits bestellten Neubau für 2020 hat die britische Reederei nun ein weiteres neues Kreuzfahrtschiff für das Jahr 2022 in Auftrag gegeben. Beide werden mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben.
Mit verschiedenen Schnupperangeboten bietet die britische Reederei auch im kommenden Sommer wieder die Möglichkeit, sich ein persönliches Bild von Atmosphäre und Stil an Bord der Flotte zu machen.
Eine kühle Brise im Hochsommer verspricht P&O Cruises den Gästen einer 20-tägigen Grönland-Kreuzfahrt, zu der die MS Oriana am 23. Juli 2018 vom britischen Southampton aufbrechen wird.
Das bis zu 1.880 Passagieren Platz bietende Adults-only-Schiff der britischen Reederei hat einen umfangreichen Facelift hinter sich, der nahezu alle Gästebereiche beinhaltete.
Nach einem kurzen Einsatz bei der Schwester-Reederei Fathom wird die nur 710 Passagieren Platz bietende Adonia ab dem Sommer 2017 wieder für die britische Traditionsreederei unterwegs sein.
Bei einer unangekündigten Kontrolle der US-Gesundheitsbehörde CDC schaffte das Schiff nur 82 von 100 möglichen Punkten und verfehlte damit die notwendigen 86 Punkte deutlich.