Sonntag, 21. Oktober 2018

Princess

Für die neue Sky Princess, die am 20. Oktober 2019 zu ihrer Jungfernfahrt aufbricht, haben sich die Konstrukteure von Princess Cruises erneut etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Trotz der fünf geplanten Neubauten bis 2025 setzt Princess Cruises auch das laufende, 450 Millionen US-Dollar schwere Renovierungsprogramm für ihre bestehenden 17 Schiffe sukzessive fort.
Princess Cruises hat das Programm bis April 2020 zur Buchung freigegeben. Einmal mehr finden sich darin Kreuzfahrten zu den exotischsten Winkeln unseres Planeten. Auch eine Sonnenfinsternis wird geboten.
Im Internet surfen wie zuhause und dabei Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbits oder mehr nutzen: Die Regal Princess setzt ab sofort einen außergewöhnlichen Industrie-Standard auf hoher See.
Das Programm für den Sommer und den Herbst 2019 beinhaltet Kreuzfahrten in Europa, Japan, Alaska, Kanada und Neuengland, verschiedene Routen in der Karibik und eine 106-tägige Weltreise ab/bis Australien.
Die amerikanische Reederei hat ihr Programm für die Saison 2018/19 nun auch in Papierform veröffentlicht: Auf 180 Seiten präsentiert sie im neuen Katalog ein vielseitiges Angebot auf insgesamt 17 Schiffen.
Auf der Princess-Website kann ab sofort neben Schiff, Destination oder Reisezeitraum auch nach Kreuzfahrten mit einer deutschsprachigen Bordbetreuung gesucht werden - und die werden immer mehr.
Vier Schiffe der 18 Mitglieder umfassenden Flotte wird Princess Cruises in der Kreuzfahrten-Saison 2018/19 in Australien stationieren, darunter ist auch die erst kürzlich in Dienst gestellte Majestic Princess.
Die US-amerikanische Reederei Princess Cruises hat dem Schiff einen mehrere Millionen US-Dollar teuren Umbau vergönnt und vor allem in den Ausbau der Familienfreundlichkeit an Bord investiert.
Mit neuen Routen und einer längeren Saison von April bis Dezember geht die amerikanische Reederei in ihre fünfte Japan-Saison. Insgesamt stehen 63 Termine auf der Diamond Princess zur Auswahl.
Nach den zwei bereits zuvor für 2019 und 2020 in Auftrag gegebenen Neubauten hat der Carnival-Konzern nun für seine Tochter Princess Cruises noch ein Schiff der etablierten „Royal“-Klasse bestellt.