Start SCHIFFS-NEWS Han­seatic nature: Jung­fern­fahrt erfolgt im April 2019

Hanseatic nature: Jungfernfahrt erfolgt im April 2019

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Mit der fei­er­li­chen Kiel­le­gung hat der nächste Bau­ab­schnitt der Han­seatic nature begonnen – dem ersten von zwei neuen Expe­di­ti­ons­schiffen von Hapag-Lloyd Cruises. Gleich­zeitig hat die Ree­derei den wei­teren Zeit­rahmen für die Neu­bauten ver­raten.

In der VARD Werft in Tulcea legte Karl J. Pojer, Vor­sit­zender der Geschäfts­füh­rung, eine Münze in den ersten Stahl­block des zukünf­tigen Schiffs­rumpfs. Die Münze wurde im Block ver­schweißt und wird das Schiff als tra­di­tio­neller Glücks­bringer künftig auf allen Reisen begleiten.

Kiel­le­gung der Han­seatic nature (c) Hapag-Lloyd Cruises

Die Taufe und die Jung­fern­fahrt der Han­seatic nature sind für April 2019 geplant. Der zweite Neubau – die Han­seatic inspi­ra­tion – folgt ein halbes Jahr später. Bereits im August 2017 erhalten inter­es­sierte Gäste in einer Vor­schau einen Über­blick über die Expe­di­tionen beider Schiffe und können sich dafür vor­merken lassen. Buchungen sind aller­dings erst mit der Ver­öf­fent­li­chung des ersten Kata­logs ab Ende Jänner 2018 mög­lich.

Den Auf­trag für den Bau der Expe­di­ti­ons­schiffe, die im Fünf-Sterne-Seg­­ment posi­tio­niert werden sollen, erhielt die nor­we­gi­sche VARD Group – eine Tochter der ita­lie­ni­schen Fin­can­­tieri-Werft. Im rumä­ni­schen Tulcea erfolgt der Bau des Schiffs­kör­pers, bevor dieser nach Nor­wegen in die VARD Lang­sten Werft über­führt wird, wo dann der Innen­ausbau statt­findet.

Kiel­le­gung der Han­seatic nature (c) Hapag-Lloyd Cruises

Die Han­seatic nature und Han­seatic inspi­ra­tion werden Platz für maximal 230 und auf den Ant­ark­tis­reisen für 199 Gäste bieten. Mit der höchsten Eis­klasse für Pas­sa­gier­schiffe PC6 werden sie in der Arktis und Ant­arktis, aber auch in War­m­­wasser-Desti­­na­­tionen wie dem Ama­zonas und der Südsee ein­ge­setzt. Die Zodiacs – teil­weise mit umwelt­freund­li­chem Elek­tro­an­trieb – machen Anlan­dungen in Expe­di­ti­ons­ge­bieten ohne Häfen mög­lich. Für was­ser­sport­liche Akti­vi­täten gibt es eine Marina.

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