Royal Caribbean: Das ist neu auf der Symphony of the Seas

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Mit der neuen Sym­phony of the Seas will Royal Ca­rib­bean die Oa­­­sis-Klasse ganz neu de­fi­nie­ren. Nun hat die Ree­de­rei erst­mals De­tails zu dem Neu­bau be­kannt ge­ge­ben, der im April 2018 zu sei­ner Jung­fern­fahrt auf­bre­chen und dann die Som­mer­sai­son in Eu­ropa ver­brin­gen wird.

Das Wich­tigste vor­weg: Das ar­chi­tek­to­ni­sche Wun­der­werk wird noch mehr Bal­kon­ka­bi­nen mit Blick auf den Ozean bie­ten als das Schwes­ter­schiff Har­mony of the Seas und mit mehr als 230.000 BRZ das größte Kreuz­fahrt­schiff der Welt sein. Ins­ge­samt wird die Sym­phony of the Seas bei Dop­pel­be­le­gung rund 5.500 Gäste in 2.774 Ka­bi­nen be­her­ber­gen kön­nen.

„In­no­va­tive At­trak­tio­nen sor­gen für ei­nen ab­wechs­lungs­rei­chen Auf­ent­halt, der für jede Al­ters­ka­te­go­rie Aben­teuer be­reit­hält. Un­ser vor­ran­gi­ges Ziel ist es, un­se­ren Gäs­ten die nächste Stufe des Er­leb­nis­ur­laubs vor­zu­stel­len und al­len Fa­mi­lien den ul­ti­ma­ti­ven Ur­laub zu er­mög­li­chen. All dies bie­tet die Sym­phony durch die neu­es­ten tech­ni­schen Raf­fi­nes­sen der Kreuz­fahrt”, schwärmt Mi­chael Bay­ley, Prä­si­dent und Ge­schäfts­füh­rer Royal Ca­rib­bean In­ter­na­tio­nal.

Erweiterter „Boardwalk“

Play­makers Sports Bar & Ar­cade auf der Sym­phony of the Seas (c) Royal Ca­rib­bean In­ter­na­tio­nal

Auf der Sym­phony of the Seas wird die neu­este Ge­nera­tion des be­kann­ten „Board­walks“ zu fin­den sein. Für noch mehr Un­ter­hal­tung sor­gen in­ter­ak­tive Er­leb­nis­mög­lich­kei­ten und leb­hafte Ver­an­stal­tungs­orte, die jede Al­ters­gruppe an­spre­chen sol­len. So wird etwa die „Play­makers Sports Bar & Ar­cade“ ein neuer Treff­punkt, in dem bei Bur­gern und Bier die gro­ßen Sport­er­eig­nisse der Welt auf mehr als 30 TV-Ge­rä­­ten ver­folgt wer­den kön­nen. Für Fa­mi­lien bie­tet die Sport­bar zu­dem un­ter­halt­same Wett­be­werbe und be­liebte Spiele.

Eben­falls auf dem „Board­walk“ liegt der neue „Su­gar Be­ach Candy & Ice-Cream Store“, der eine Viel­zahl an sü­ßen Le­cke­reien wie Eis­creme mit ver­schie­de­nen Top­pings ver­kauft. Am­bi­tio­nierte Bä­cker kom­men bei den an­ge­bo­te­nen Kur­sen eben­falls auf ihre Kos­ten.

Su­gar Be­ach Candy & Ice-Cream Store auf der Sym­phony of the Seas (c) Royal Ca­rib­bean In­ter­na­tio­nal

Im Her­zen des „Board­walk“ wer­den die Mu­ti­gen von der „Ul­ti­mate Abyss“ – der höchs­ten auf ei­nem Schiff be­find­li­chen Rut­sche – in ei­nen Ad­re­na­lin­rausch ver­setzt. Zu Klän­gen aus den 1950er-Jah­­ren und ei­nem bun­ten Un­ter­hal­tungs­pro­gramm kön­nen Lieb­ha­ber der klas­si­schen ame­ri­ka­ni­schen Kü­che im Re­stau­rant „Johnny Ro­ckets“ ty­pi­sche Ge­richte wie Bur­ger, Pom­mes und Milch­shakes zu sich neh­men.

Un­ter dem ster­nen­kla­ren Him­mel und vor der Ku­lisse des Oze­ans sorgt schließ­lich das im­po­sante, ei­nem Am­phi­thea­ter nach­emp­fun­dene „Aqua Thea­ter“ für un­ver­gess­li­che Nächte mit spek­ta­ku­lä­ren Was­­ser­­sprung- und Akro­ba­­tik-Shows .

Familiensuite der Extraklasse

Ul­ti­mate Fa­mily Suite auf der Sym­phony of the Seas (c) Royal Ca­rib­bean In­ter­na­tio­nal

Mit der neuen „Ul­ti­mate Fa­mily Suite“ auf zwei Ebe­nen bie­tet die Sym­phony of the Seas die ak­tu­ell mo­dernste Ka­bi­nen­form an, die es auch nur ein­mal an Bord gibt. Sie punk­tet bei­spiels­weise mit ei­ner Rut­sche, die vom Kin­der­schlaf­zim­mer hinab zum Wohn­zim­mer führt. Zu­dem ver­fügt sie über eine raum­hohe Lego-Wand, ei­nen Air-Ho­­ckey-Tisch so­wie ver­steckte Loun­ge­ecken zum Ent­span­nen.

Für Un­ter­hal­tung sor­gen ein se­pa­ra­tes 3D-Fern­­seh­zim­­mer im Pri­va­t­kino-De­­sign, das mit ei­ner Pop­corn­ma­schine und ei­ner reich­li­chen Aus­wahl an Vi­deo­spie­len aus­ge­stat­tet ist. Im 20 Qua­drat­me­ter gro­ßen Au­ßen­be­reich fin­den sich ein Bil­lard­tisch, eine Klet­ter­wand und ein groß­zü­gi­ger Whirl­pool.

Die 125 Qua­drat­me­ter große Fa­mi­li­en­suite ver­fügt über zwei Schlaf­zim­mer und bie­tet so Platz für eine acht­köp­fige Fa­mi­lie. Alle Gäste der „Royal Suite Class“ – von den Ul­ti­mate Fa­mily Sui­tes über die Loft Sui­tes mit be­son­de­ren Aus­sich­ten bis zu den mehr­räu­mi­gen Ow­­ner-Sui­­tes – wer­den mit Pre­mi­um­ser­vices ver­wöhnt. So be­treut bei­spiels­weise ein per­sön­li­ches “Royal Ge­nie” die Gäste und küm­mert sich um all ihre Be­lange.

Neue kulinarische Angebote

El Loco Fresh Me­xi­can auf der Sym­phony of the Seas (c) Royal Ca­rib­bean In­ter­na­tio­nal

Im gas­tro­no­mi­schen Be­reich er­wei­tert die Sym­phony ihre be­reits viel­fäl­tige Aus­wahl von mehr als 20 Spe­zia­li­tä­ten­re­stau­rants durch neu ent­wi­ckelte Kon­zepte. Als erste Se­a­­food-Bras­­se­­rie von Royal Ca­rib­bean bie­tet „Hoo­ked“ den Gäs­ten fri­sche Mee­res­frü­che und ser­viert un­ter an­de­rem fri­sche Aus­tern. Das le­ger-ele­gante Re­stau­rant be­fin­det sich auf der Vor­der­seite des Schif­fes und er­mög­licht ei­nen fas­zi­nie­ren­den Blick auf das Meer.

Das „El Loco Fresh Me­xi­can“ hat fri­sche Ta­cos, Bur­ri­tos und an­dere be­kannte me­xi­ka­ni­sche Ge­richte im An­ge­bot. Das Open-Air-Re­stau­rant be­fin­det sich in der „Sports Zone“ und ver­fügt über eine Ka­pa­zi­tät von mehr als 100 Plät­zen. Die be­reits be­kann­ten ku­li­na­ri­schen Kon­zepte wie die „Won­der­land Ima­gi­na­tive Cui­sine“, das „Jamie‚s Ita­lian“ von Ja­mie Oli­ver, das „150 Cen­tral Park“ mit sai­so­na­len ame­ri­ka­ni­schen Ge­rich­ten, das „Park Café“ und das „Izumi Hi­ba­chi & Su­shi“ war­ten eben­falls mit über­ar­bei­te­ten Ein­rich­tun­gen und neuen Me­nü­op­tio­nen auf.

Die nächste Stufe des Entertainments

„Flight“ auf der Sym­phony of the Seas (c) Royal Ca­rib­bean In­ter­na­tio­nal

Das Un­ter­hal­tungs­pro­gramm wird neue in­no­va­tive Shows prä­sen­tie­ren, bei de­nen der Thea­ter­zau­ber über die Bühne hin­aus ins Pu­bli­kum reicht. Auf­grund der gro­ßen Nach­frage wird die er­folg­rei­che Show von „Hair­spray“ – das erste Broad­way-Mu­­si­­cal der Marke auf See – auf der Sym­phony of the Seas mit ei­ner über­ar­bei­te­ten Ver­sion zu­rück­keh­ren.

Dazu kommt eine neue Show na­mens „Flight“ – eine his­to­ri­sche Sa­tire zur Ent­wick­lung des Flug­ver­kehrs, die mit ei­ner Hom­mage an die be­rühm­ten Wright Bro­thers en­det. Im neuen Aqua­Thea­ter sorgt die Aqua-Show „HiRo“ mit ei­ner Mi­schung aus Tau­chen und Akro­ba­tik für ei­nen be­son­de­ren Wow-Ef­­fekt. „Stu­dio B“ wird ein neues Zeit­­reise-Aben­­teuer zei­gen und die High-Tech-Eis­lauf­­show „1977“ ent­führt nach Lon­don, wo die Kron­ju­we­len der Kö­ni­gin ge­stoh­len wer­den.

Mo­dernste Tech­no­lo­gie und Spe­zi­al­ef­fekte er­le­ben die Gäste beim Live-Ac­­tion-Aben­­teuer auf See im „Stu­dio B“: Fa­mi­lien und Freunde kämp­fen in der welt­weit größ­ten La­­ser-Tag-Arena um das Schick­sal des letz­ten Pla­ne­ten und beim Puz­zle Break-Er­­le­b­­nis spie­len die Ur­lau­ber in Teams ge­gen die Uhr, um dem U‑Boot The­men­raum zu ent­flie­hen.

Mobiler Check-in

Sym­phony of the Seas (c) Royal Ca­rib­bean In­ter­na­tio­nal

Auf der Sym­phony of the Seas wird auch die neu­este tech­no­lo­gi­sche In­no­va­tion in Sa­chen Check-in an­ge­bo­ten, die das An­ste­hen und den Check-in am Coun­ter ab­schafft. Das neue Ver­fah­ren nutzt eine Kom­bi­na­tion aus Ge­sichts­er­ken­nung, Bar­codes und Licht­si­gnal, um das Boar­ding schnell und rei­bungs­los zu ge­stal­ten.

Die Gäste che­cken über die neue mo­bile App der Marke ein und kön­nen be­quem von zu Hause aus ein “Sel­fie” hoch­la­den, um ihr On­board-Konto zu er­stel­len. Bei der An­kunft wer­den sie durch ei­nen Si­cher­heits­check über­prüft und kön­nen da­nach di­rekt zur Ka­bine ge­hen, wo ihr Schlüs­sel be­reits auf sie war­tet. Ne­ben dem mo­bi­len Check-in bie­tet die Sym­phony auch das schnellste In­ter­net auf See, mo­derne Weg­wei­ser und die be­kann­ten vir­tu­el­len Bal­kone der Kreuz­fahrt­marke.

Das 25. Schiff der Flotte von Royal Ca­rib­bean wird im April 2018 zu sei­nen ers­ten Rei­sen im Mit­tel­meer auf­bre­chen und da­bei Bar­ce­lona, Palma de Mal­lorca, die Pro­vence, Flo­renz, Pisa, Rom und Nea­pel an­steu­ern. Ab 24. No­vem­ber 2018 wird die Sym­phony of the Seas dann in ih­rem Hei­mat­ha­fen Miami in Flo­rida er­war­tet. Vom neuen Ter­mi­nal A in Miami wird sie ein gan­zes Jahr lang auf 7‑­­Nächte-Kreu­z­­fahr­­ten in die Ost- und in die West­ka­ri­bik un­ter­wegs sein.

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