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TUI Cruises startet mit zwei neuen Taschen für die Rei­se­un­ter­lagen in das neue Jahr: Ab sofort erhalten die Gäste ihre Unter­lagen für Reisen ab Februar 2018 ver­packt in einem neuen Design. Die Mappen in zwei Aus­füh­rungen sollen die Vor­freude auf die nächste Kreuz­fahrt auf ihre jeweils eigene Art schüren.

Die Stan­dard-Tasche aus Karton wird von Mit­ar­bei­tenden der Werk­stätten für behin­derte Men­schen (WfbM) der v. Bodel­schwingh­schen Stif­tungen Bethel in Frei­statt, Sulingen und Diep­holz umwelt­freund­lich und nach­haltig im Mein Schiff Design pro­du­ziert.

Rund 60 Mit­ar­bei­tende mit unter­schied­li­chen Beein­träch­ti­gungen arbeiten an den neuen Ver­pa­ckungen, die sich auch in der alten Form schon größter Beliebt­heit bei den Gästen erfreuten. Es sind Men­schen mit Behin­de­rung oder Benach­tei­li­gung, die nicht oder noch nicht auf dem all­ge­meinen Arbeits­markt tätig sein können. Ihnen ermög­licht der Ver­bund der WfbM eine beruf­liche und soziale Teil­habe an der Gesell­schaft.

Die Kom­pen­sa­tion des CO2-Aus­stoßes, der bei der Pro­duk­tion der Ver­pa­ckungen für die Rei­se­un­ter­lagen anfällt, erfolgt über mycli­mate Deutsch­land: TUI Cruises unter­stützt hier zum Aus­gleich ein Pro­jekt, das eine Klein­bio­gas­an­lage in länd­li­chen Haus­halten in Indien betreibt.

Die Suiten-Gäste erhalten eine Tasche aus edlem, was­ser­ab­wei­sendem Mate­rial, die in Zusam­men­ar­beit mit Sam­so­nite ent­standen ist. Die Rei­se­mappe ist nicht nur sehr robust, son­dern auch lang­lebig. Auch hier findet sich das Mein Schiff Design in der für die Flotte typi­schen Farbe wieder.

„Wir wissen, dass unsere Gäste an ihren Rei­se­mappen hängen. Sie sind der erste Schritt an Bord, über­dauern die Reise oft zweck­ent­fremdet als Feder­ta­sche oder Kos­me­tikbox und erin­nern an beson­dere Momente auf dem Schiff. Wir haben uns die Ent­wick­lung daher nicht leicht gemacht, denken aber, dass diese Taschen den Wunsch nach Design ebenso wun­derbar abde­cken wie nach umwelt­freund­li­cher Pro­duk­tion mit sozialem Hin­ter­grund“, erklärt die Pro­jekt­ver­ant­wort­liche Sanja Rodust.