Als „Chief Fun Officer“ (CFO) ist Shaquille O’Neal bereits für Car­nival Cruise Line tätig. Nun weitet die ame­ri­ka­ni­schen Ree­derei ihre Zusam­men­ar­beit mit der Bas­ket­ball-Legende aus: Der eins­tige Welt­klasse-Center wird ab 2020 mit einem Outlet seiner neuen „Big Chi­cken“ Restau­rants auf der Car­nival Radi­ance ver­treten sein.

Zuvor wird die aktu­elle Car­nival Vic­tory – wie bereits berichtet – von 18. März bis 26. April 2020 um rund 200 Mil­lionen US-Dollar kom­plett umge­baut und danach unter dem neuen Namen „Car­nival Radi­ance“ in See ste­chen.

Car­nival Radi­ance (c) Car­nival Cruise Line

Dabei erhält das Schiff unter anderem einen neuen Was­ser­park mit zwei Was­ser­rut­schen, einen Ball­sport­platz, einen Hoch­seil­garten, eine Mini­golf-Anlage und einen aus­schließ­lich für erwach­sene Gäste reser­vierten Bereich mit Whirl­pools erhalten.

Das Spa wird ebenso deut­lich ver­grö­ßert wie die Shop­ping­meile. Nicht zuletzt sind auch zusätz­liche Kabinen und Suiten geplant. Die Car­nival Radi­ance wird daher künftig Platz für bis zu 2.984 Pas­sa­giere bieten. Der­zeit sind es nur 2.764.

Shaquille O’Neal (c) Car­nival Cruise Line

Das kos­ten­freie „Big Chi­cken“ wird eines von meh­reren neuen Restau­rants an Bord sein. Wie der Name schon verrät, beinhaltet die Spei­se­karte ver­schie­dene Varia­tionen von Hühner-Sand­wi­ches mit pas­senden Dres­sings, die auf den Rezepten von Shaquille O’Neal basieren.

Die Gerichte selbst sind nach den zahl­rei­chen Spitz­namen des 2,16 Meter-Mannes benannt, der unter anderem „Shaq Attack“, „Diesel“ oder „The Big Cactus“ gerufen wird. Auch ein Früh­stück wird im geboten. O’Neal hatte erst im Oktober dieses Jahres sein erstes „Big Chi­cken“ in Las Vegas eröffnet.

„Big Chi­cken“ (c) Car­nival Cruise Line

Wei­tere neue Restau­rants auf der Car­nival Radi­ance werden das vom lang­jäh­rigen Car­nival-Partner Guy Fieri ent­wi­ckelte „Guy’s Pig & Anchor Bar-B-Que Smo­ke­house“, das klas­si­sche ame­ri­ka­ni­sche „Fah­ren­heit 555 Steak­house“, die ita­lie­ni­sche „Cucina del Capi­tano“ und der kari­bi­sche „Red­Frog Pub“ sein.