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Gegen­sätz­li­cher könnten die Desti­na­tionen nicht sein: Hier die lebens­frohen Inseln der Karibik, dort die rauen und zumeist ver­eisten Weiten Grön­lands. Und doch bringt Princess Cruises diese so unter­schied­li­chen Welten zusammen – in ihrem Kreuz­fahrt-Pro­gramm für den Sommer und Herbst 2020, das ab sofort buchbar ist.

Die „Klammer“ bildet dabei die Carib­bean Princess, die in diesem Zeit­raum sowohl im warmen Kari­bi­schen Meer unter­wegs sein wird als auch in der eisigen Labrador-See.

Zunächst kreuzt das Schiff mit Platz für 3.140 Pas­sa­giere zwi­schen April und Juli 2020 ab/​bis Fort Lau­derdale ins­ge­samt 15 Mal für jeweils acht Tage auf zwei unter­schied­li­chen Routen durch die öst­liche bzw. west­liche Karibik. Wer möchte, kann beide Stre­cken zu einer zwei­wö­chigen Reise kom­bi­nieren. Außerdem steht eine 22-tägige Fahrt im Pro­gramm, bei der es zusätz­lich auch in die süd­liche Karibik geht.

Carib­bean Princess (c) Princess Cruises

Im August 2020 ist die Carib­bean Princess dann im Norden des ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nents auf einer neuen Route im Ein­satz: Erst­mals bietet die Ree­derei 17-tägige Fahrten ab/​bis New York, auf denen neben Sta­tionen in den nord­öst­li­chen Pro­vinzen Kanadas (Nova Scotia, New Brunswick, Neu­fund­land) auch drei Häfen in Grön­land (Nuuk, Nan­or­talik und Qaqortoq) ange­steuert werden.

Anschlie­ßend folgt eine Reihe elf­tä­giger Kreuz­fahrten ent­lang der Küsten Neu­eng­lands und Kanadas. Unter­stützt wird die Carib­bean Princess dabei vom dann jüngsten Flot­ten­mit­glied – der neuen Sky Princess. Sie wird wäh­rend des „Indian Summer“ eine ver­gleich­bare Route bedienen.

In einem Punkt hat die 2017 umfang­reich reno­vierte Carib­bean Princess aller­dings die Nase vorn: Sie ist seit Sep­tember 2018 als erstes Schiff der Princess-Flotte mit der revo­lu­tio­nären „Ocean Medal­lion“ Tech­no­logie aus­ge­stattet.

Zen­traler Bestand­teil ist ein 51 Gramm wie­gendes Gadget für jeden Pas­sa­gier, das als Schnitt­stelle zu ver­schie­densten Ser­vices an Bord dient. So können damit unter anderem Speisen und Getränke geor­dert sowie Freunde und Fami­li­en­mit­glieder geortet werden. Außerdem ermög­licht es die Nut­zung ver­schie­dener Strea­ming-Dienste und Video-Kom­mu­ni­ka­tion.