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Ponant hat die nächste Kreuz­fahrt der Le Soléal mit Start am 20. November 2018 abge­sagt: Nach einem Kon­takt mit dem Mee­res­boden ganz im Süden der chi­le­ni­schen Fjorde müssen drin­gend not­wen­dige Repa­ra­turen durch­ge­führt werden, ehe das Schiff wieder in See ste­chen kann.

Bei der Fahrt durch die Kirke-Pas­sage sei am 14. November 2018 einer der Pro­peller der Le Soléal beschä­digt worden, teilte die fran­zö­si­sche Ree­derei in einer Erklä­rung mit. Obwohl sich zu diesem Zeit­punkt ein orts­kun­diger chi­le­ni­scher Lotse auf der Brücke befand, dürfte es zu einem Kon­takt zwi­schen den Pro­pel­lern und dem Mee­res­boden gekommen sein.

Ponant betont, das der Vor­fall „keinen Ein­fluss auf die Sicher­heit der Gäste und der Crew an Bord hatte“. Die Le Soléal konnte die Fahrt auch mit eigener Kraft und ohne fremde Hilfe bis zum nächsten Hafen fort­setzen. In Puerto Natales musste die Kreuz­fahrt dann aber beendet werden, um die genauen Schäden fest­zu­stellen und die nötigen Repa­ra­turen durch­zu­führen: Die rund 220 Pas­sa­giere wurden aus­ge­schifft und wieder zurück in die Heimat geflogen.

Auch die nächste Kreuz­fahrt der Le Soléal mit Start am 20. November 2018 in Ushuaia musste abge­sagt werden. Allen betrof­fenen Gästen würden nun „Alter­na­tiven und Good­will-Gesten“ ange­boten, schreibt Ponant. Die über­nächste Reise, die am 30. November 2018 in Ushuaia beginnt, soll aller­dings nicht gefährdet sein.