Celestyal Crystal vor Samos (c) Celestyal Cruises

Celestyal Cruises: Drei Kreuzfahrt-Geheimtipps in der Ägäis

Als Ex­perte für Grie­chen­land und das öst­li­che Mit­tel­meer bringt Ce­le­styal Crui­ses seine Gäste zu den bes­ten Spots der Ägäis – denn My­ko­nos und San­to­rin muss je­der Ur­lau­ber ge­se­hen ha­ben. Auf den Kreuz­fahr­ten geht es aber auch zu we­ni­ger be­kann­ten Zie­len, die ih­ren ganz ei­ge­nen Charme ver­sprü­hen – bei­spiels­weise Mi­los, Pat­mos und Vo­los.

Milos /​ Südwestliche Kykladen

Mi­los (c) Ce­le­styal Crui­ses

Kreuz­fahrt: Sie­ben Nächte „Idyl­li­sche Ägäis“ mit der Ce­le­styal Crys­tal

Dra­ma­ti­sche Land­schaf­ten wie auf ei­nem fer­nen Pla­ne­ten: Als Vul­kan­in­sel be­geis­tert Mi­los mit abs­trak­ten Fels­for­ma­tio­nen. Sa­ra­ki­niko ist das sur­reale Pa­ra­de­bei­spiel: Wel­len­för­mi­ges, strah­lend wei­ßes Ge­stein ragt hier ins tief­blaue Meer. Die Fels­for­ma­tio­nen bil­den kleine Buch­ten, in de­nen die Ur­lau­ber ba­den kön­nen, und Vor­sprünge, auf de­nen Son­nen­hung­rige den Aus­blick ge­nie­ßen.

Im Ha­fen von Ada­mas er­le­ben die Be­su­cher die Ky­kla­den, wie sie sein sol­len: weiße Häus­chen, mit Mar­mor ge­pflas­terte Gas­sen, bunte Fi­scher­boote, süße Ca­fés und ech­tes, grie­chi­sches In­sel­le­ben. Im Ört­chen Tri­piti sto­ßen sie aber auch auf Se­hens­wür­dig­kei­ten aus dem Al­ter­tum.

Ein rö­mi­sches Thea­ter ge­hört ebenso dazu wie der Fund­ort der be­rühm­ten Ve­nus von Milo und ei­nes der äl­tes­ten Denk­mä­ler des Chris­ten­tums – die Ka­ta­kom­ben. Bis ins 5. Jahr­hun­dert nach Chris­tus schlu­gen die In­sel­be­woh­ner bis zu 200 Me­ter lange Höh­len ins po­röse Vul­kan­ge­stein, die zu­erst als Grä­ber, spä­ter als Ver­steck für ver­folgte Chris­ten dien­ten.

Patmos /​ Nördlicher Dodekanes

Pat­mos (c) Ce­le­styal Crui­ses

Kreuz­fahrt: Drei oder vier Nächte „Iko­ni­sche Ägäis“ mit der Ce­le­styal Olym­pia

Klein, aber be­deut­sam: Pat­mos kann gleich drei Orte vor­zei­gen, die zum UNESCO-Welt­kul­tur­erbe ge­hö­ren. Die Jo­han­nes­grotte ist ei­nes der wich­tigs­ten Hei­lig­tü­mer des or­tho­do­xen Chris­ten­tums, denn hier soll der Hei­lige Jo­han­nes Vi­sio­nen emp­fan­gen und das Buch der Of­fen­ba­rung nie­der­ge­schrie­ben ha­ben.

Auch das Jo­han­nes­klos­ter ist ihm ge­wid­met: 1088 von ei­nem Mönch auf den Rui­nen ei­nes an­ti­ken Ar­te­mis-Tem­pels ge­grün­det, thront es auf dem höchs­ten Punkt der In­sel­haupt­stadt Chora und be­herrscht mit sei­nen bur­g­ähn­li­chen Mau­ern, die im Mit­tel­al­ter auch vor Pi­ra­ten Schutz bie­ten soll­ten, bis heute das Er­schei­nungs­bild der In­sel.

Der Ort Chora ent­stand im 12. Jahr­hun­dert um das Klos­ter herum und er­in­nert mit sei­nen ver­win­kel­ten Gas­sen und den wei­ßen Häu­sern mehr an eine Ky­kla­den- als an eine Do­de­ka­nes-In­sel. Hier und im Ha­fen­ort Skala lo­cken auch kleine Ge­schäfte mit hand­ge­fer­tig­ten Iko­nen und an­de­rem Kunst­hand­werk so­wie idyl­li­sche Ta­ver­nen, in de­nen sich fri­scher Fisch und an­dere In­sel­spe­zia­li­tä­ten pro­bie­ren las­sen.

Volos /​ Thessalien

Me­teora (c) Ce­le­styal Crui­ses

Kreuz­fahrt: Sie­ben Nächte „Eklek­ti­sche Ägäis“ mit der Ce­le­styal Crys­tal

Heute eine mo­derne und le­ben­dige Ha­fen­stadt, gilt Vo­los in der grie­chi­schen My­tho­lo­gie auch als Hei­mat von Ja­son und den Ar­go­nau­ten so­wie als Tor zum Pi­lion, wo die my­thi­schen Zen­tau­ren haus­ten. Eine Tra­di­tion sind die so­ge­nann­ten „Tsi­pou­ra­dika“: kleine Ta­ver­nen, die zum „Tsi­pouro“ – ei­nem grie­chi­schen Grappa – kleine Spei­sen ser­vie­ren.

600 die­ser Lo­kale gibt es in der Stadt. Spon­tan kann es auch schon mal zum Sin­gen und Tan­zen kom­men. Au­ßer­halb der Stadt lockt der Pi­lion. In sei­nen schat­ti­gen Wäl­dern lässt es sich im Som­mer wan­dern, wäh­rend die Berge im Win­ter zum Ski fah­ren ein­la­den. Zur Stär­kung lie­gen un­zäh­lige Dör­fer auf dem Weg, die sich dank der tra­di­tio­nel­len Ar­chi­tek­tur aus Stein mit­ten im Grün be­son­ders ma­le­risch prä­sen­tie­ren.

In etwa zwei Stun­den sind auch die welt­be­rühm­ten Me­teora-Klös­ter bei Ka­lam­baka zu er­rei­chen. Die­ses UNESCO-Welt­kul­tur­erbe wurde auf bis zu 300 Me­ter ho­hen Sand­stein­fel­sen er­rich­tet, die an neb­li­gen Mor­gen im Him­mel zu schwe­ben schei­nen. Heute kön­nen die Be­su­cher noch sechs der einst 24 Klös­ter be­sich­ti­gen.