Costa Fortuna in Genua (c) Costa Crociere

Costa verbessert Luftqualität in Genua und Savona

Costa Cro­ciere hat das „Ge­nua Blue Agree­ment“ zur Ver­rin­ge­run­gen von Emis­sio­nen beim An­lau­fen von Ge­nua und Sa­vona un­ter­zeich­net. Mit der Ver­ein­ba­rung ver­pflich­tet sich die Ree­de­rei, in den bei­den Hä­fen nur noch Treib­stoff mit ei­nem Schwe­fel­ge­halt von höchs­tens 0,10 Pro­zent zu ver­wen­den.

Laut Costa be­kräf­tigt das Ab­kom­men auch die Wirk­sam­keit der Ab­gas­rei­ni­gungs­sys­teme, mit de­nen be­reits mehr als 70 Pro­zent der Flotte aus­ge­stat­tet sind. Wenn diese ver­wen­det wer­den, wird da­von aus­ge­gan­gen, dass die Schiffe die An­for­de­run­gen voll­stän­dig er­fül­len.

Costa For­tuna in Ge­nua (c) Costa Cro­ciere

Seit Ende März legt die Costa For­tuna re­gel­mä­ßig in Ge­nua an. Im Jahr 2019 sol­len hier vor­aus­sicht­lich 170.000 Pas­sa­giere ab­ge­fer­tigt wer­den. 2020 wird das Schiff dann durch die Costa Pa­ci­fica er­setzt. Wäh­rend des Auf­ent­halts ha­ben die Gäste die Wahl un­ter neun ver­schie­de­nen Land­aus­flü­gen, auf de­nen sie die Re­gion nä­her ken­nen ler­nen kön­nen.

Im Ha­fen von Sa­vona be­rei­tet sich Costa in­des auf die An­kunft der Costa Sme­ralda vor. In­ves­ti­tio­nen in der Höhe von mehr als 20 Mil­lio­nen Euro sol­len op­ti­male Vor­aus­set­zung für das erste mit Flüs­si­ger­dags (LNG) be­trie­bene Schiffs der Flotte schaf­fen. Im Jahr 2019 wer­den Costa-Schiffe 164 Mal mit ins­ge­samt 750.000 Pas­sa­gie­ren in Sa­vona zu Gast sein.

In La Spe­zia hat Costa ge­mein­sam mit wei­te­ren Un­ter­neh­men die Ver­wal­tung des Kreuz­fahrt­ha­fens über­nom­men und wird hier ei­nen neuen Ter­mi­nal er­rich­ten. Im Jahr 2019 sind in La Spe­zia 50 An­läufe von Schif­fen der Costa Group mit ins­ge­samt 250.000 Pas­sa­gie­ren ge­plant – dar­un­ter 29 der AI­D­A­nova. In Summe ga­ran­tiert die Costa Group der Re­gion Li­gu­rien in die­sem Jahr 243 An­läufe mit ins­ge­samt rund 1,2 Mil­lio­nen Pas­sa­gie­ren.

Costa For­tuna in Ge­nua (c) Costa Cro­ciere