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nicko cruises: Gay Cruise 2025 an Bord der MS Vasco da Gama

Zum drit­ten Mal in Folge set­zen im kom­men­den Jahr nicko crui­ses in Part­ner­schaft mit Spar­ta­cus Cruise mit der Gay Cruise 2025 ein Zei­chen für Of­fen­heit und Viel­falt im Be­reich Rei­sen für die LGBTQ+ Com­mu­nity.

Die ex­klu­sive Gay Cruise mit der Vasco da Gama zu den Hö­he­punk­ten der Adria fin­det vom 20. bis 27. Mai 2025 statt.

Vasco da Gama (c) nicko crui­ses

Die Route führt von Du­brov­nik aus zu be­ein­dru­cken­den Zie­len in Süd­eu­ropa, dar­un­ter das mit­tel­al­ter­li­che Ko­tor, die al­ba­ni­sche Ri­viera am Io­ni­schen Meer und die atem­be­rau­bende Amal­fi­küste. Eine un­ver­gess­li­che Kreuz­fahrt und die per­fekte Mi­schung aus Kul­tur, Ent­span­nung und Party er­war­tet die Gäste.

„Diese Part­ner­schaft ver­bin­det die über 30-jäh­rige Ex­per­tise ei­nes füh­ren­den Kreuz­fahrt­an­bie­ters mit der um­fang­rei­chen Er­fah­rung von Spar­ta­cus als re­nom­mier­tem Rei­se­part­ner in­ner­halb der LGBTQ+ Com­mu­nity. Die Gay Cruise kom­bi­niert auf­re­gende Er­leb­nisse mit der Mög­lich­keit zur Ent­span­nung in ei­ner of­fe­nen At­mo­sphäre und die po­si­tive Re­so­nanz der Gäste be­stä­tigt den Er­folg die­ses For­mats. Ich freue mich, dass wir die Zu­sam­men­ar­beit auch in Zu­kunft fort­set­zen wer­den.“

Mi­chael Ba­den, Chief Com­mer­cial Of­fi­cer von nicko crui­ses

Feiern, Entspannen und Genießen an Bord

Kul­tur ent­de­cken (c) nicko crui­ses

Ne­ben ei­nem ab­wechs­lungs­rei­chen Un­ter­hal­tungs­pro­gramm kön­nen sich die Gäste auf viele stim­mungs­volle High­lights an Bord freuen. Die Drag-Ikone Tante Gla­dice aus Frank­furt, die so­wohl tags­über als auch abends durch das Pro­gramm führt, be­geis­tert ihr Pu­bli­kum seit mehr als 20 Jah­ren mit ex­tra­va­gan­ten Kos­tü­men, fun­keln­dem Schmuck und star­ker Stimme. Frech und wit­zig schwebt und tobt sie über die Bühne und zieht die er­leb­nis­hung­ri­gen Kreuz­fah­rer mit ih­rer po­si­ti­ven En­er­gie in ih­ren Bann.

Der Ber­li­ner Künst­ler John Riot, be­kannt aus der 6. Staf­fel von The Voice of Ger­many, be­rührt die que­ere Com­mu­nity durch sei­nen ty­pi­schen 80er-Jahre-Stil mit tief­grün­di­gen Tex­ten, rauer Stimme und pul­sie­ren­den Rhyth­men. Bei sei­nen Kon­zer­ten setzt sich der junge Sän­ger für Ak­zep­tanz und To­le­ranz ein und ver­zau­bert seine Fans auf die­ser Kreuz­fahrt bei ei­nem Kon­zert im Hollywood’s und ei­nem Ge­sangs­abend im ru­hi­gen Am­bi­ente der Ocean Bar.

Bei un­ter­halt­sa­men Pool-Spie­len wird im Rah­men von sport­li­chen und lus­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen der „Mr. Spar­ta­cus Cruise“ ge­kürt. Ka­raoke-Fans dür­fen ihr Ta­lent beim In­ter­pre­tie­ren be­kann­ter Ti­tel un­ter Be­weis stel­len und beim Sin­gles Din­ner kön­nen neue Kon­takte ge­knüpft wer­den. Wer es ro­man­ti­scher mag, ge­nießt die Pia­no­abende im Blue Room.

Für Party-Lieb­ha­ber bie­ten spe­zi­elle The­men­par­tys im Club The Dome al­les, was das Herz be­gehrt. Mit ei­nem Mix aus Pop, House, Techno und mehr sor­gen die DJs, dar­un­ter Chris Bek­ker, U‑Seven, Poppy Dow­nes und DJ Ja­mes, für die per­fekte Stim­mung.

Abenteuer, Sonne und Lebensfreude

Ko­tor (c) nicko crui­ses

Die Kreuz­fahrt be­ginnt in Du­brov­nik, der Perle der Adria. Hier an­kert die Vasco da Gama bis kurz vor Mit­ter­nacht vor der his­to­ri­schen Alt­stadt, Zeit ge­nug, um durch die mit­tel­al­ter­li­chen Gas­sen zu schlen­dern und die be­ein­dru­cken­den Se­hens­wür­dig­kei­ten die­ser UNESCO-Welt­kul­tur­erbe-Stadt zu ent­de­cken.

Von hier aus geht es wei­ter in die Bucht von Ko­tor in Mon­te­ne­gro, dem süd­lichs­ten Fjord Eu­ro­pas, der für seine atem­be­rau­bend schöne Ha­fen­ein­fahrt be­kannt ist. Um­ge­ben von stei­len Ber­gen und char­man­ten mit­tel­al­ter­li­chen Städ­ten, ist Ko­tor ein wah­res Ju­wel an der Adria­küste.

Der nächste Halt führt die Kreuz­fahrt­gäste zu ei­nem wah­ren Ge­heim­tipp. Im al­ba­ni­schen Sa­randa war­ten gleich zwei UNESCO-Welt­kul­tur­er­be­stät­ten dar­auf ent­deckt zu wer­den. Wer noch mehr er­le­ben möchte, kann ei­nen Ab­ste­cher nach Korfu ma­chen, um bei­spiels­weise den prunk­vol­len Pa­last von Kai­se­rin Sissi mit sei­nen schö­nen Gär­ten und der be­ein­dru­cken­den Ar­chi­tek­tur zu be­su­chen.

Gal­li­poli in Apu­lien ist nicht nur für seine char­mante Alt­stadt be­kannt, son­dern auch für traum­haf­ten Strände, dar­un­ter der be­rühmte Baia Verde, der für seine of­fene und ein­la­dende At­mo­sphäre in der LGBTQ-Szene ge­schätzt wird. Hier heißt es ent­span­nen und die Sonne ge­nie­ßen. Ebenso lohnt es sich, die le­ben­dige Stadt mit ih­ren his­to­ri­schen Se­hens­wür­dig­kei­ten an­zu­se­hen und ins pul­sie­rende Nacht­le­ben ein­zu­tau­chen.

Ta­or­mina ist eine der be­kann­tes­ten und schöns­ten Städte Si­zi­li­ens. Die Alt­stadt mit ih­ren en­gen Gas­sen und char­man­ten Plät­zen lädt zum Fla­nie­ren ein, wäh­rend das an­tike grie­chi­sche Thea­ter mit atem­be­rau­ben­dem Blick auf das Meer und den Ätna ein ech­tes High­light für Ge­schichts- und Kul­tur­in­ter­es­sierte dar­stellt. Wer Lust auf Na­tur hat, kann die be­rühmte Isola Bella be­su­chen, ein Na­tur­pa­ra­dies mit kris­tall­kla­rem Was­ser, ideal zum Schnor­cheln und Schwim­men.

Amal­fi­küste (c) nicko crui­ses

An­schlie­ßend nimmt die Vasco da Gama Kurs auf die be­rühmte Amal­fi­küste, ein wei­te­res High­light die­ser Reise. Die spek­ta­ku­lä­ren Steil­küs­ten, die idyl­li­schen Dör­fer und das azur­blaue Mit­tel­meer ma­chen diese Re­gion zu ei­nem der schöns­ten Orte Süd­ita­li­ens.

In Nea­pel an­ge­kom­men, kann man die an­ti­ken Rui­nen von Pom­peji er­kun­den, die nach dem ver­hee­ren­den Aus­bruch des Ve­suvs im Jahr 79 n. Chr. ver­schüt­tet wur­den. Die gut er­hal­te­nen Über­reste bie­ten fas­zi­nie­rende Ein­bli­cke in das Le­ben der Rö­mer vor fast 2000 Jah­ren.

Diese Reise vol­ler her­aus­ra­gen­der Er­leb­nisse en­det schließ­lich in der ewi­gen Stadt Rom. Hier lo­cken welt­be­rühmte Se­hens­wür­dig­kei­ten wie das Ko­los­seum, das Pan­theon und na­tür­lich der Va­ti­kan mit dem Pe­ters­dom und den Mu­seen. Rom ist nicht nur ein Pa­ra­dies für Ge­schichts- und Kunst­lieb­ha­ber, son­dern auch ein Zen­trum der LGBTQ+ Kul­tur, hier war­tet eine le­ben­dige Szene dar­auf, ent­deckt zu wer­den.

Vasco da Gama, ein schwimmendes Zuhause

MS Vasco da Gama /​ Oa­sis Pool (c) nicko crui­ses

Es gibt wohl kaum ein kom­for­ta­ble­res und an­ge­neh­me­res schwim­men­des Ho­tel als die char­mante Vasco da Gama, die mit viel Liebe zum De­tail ein­ge­rich­tet ist. Mit ei­ner Ka­pa­zi­tät von un­ge­fähr 1.000 Pas­sa­gie­ren bleibt viel Raum für ein in­di­vi­du­el­les Ur­laubs­er­leb­nis.

In ins­ge­samt fünf Re­stau­rants und sie­ben Bars und Loun­ges an Bord ist für je­den Ge­schmack et­was da­bei. Wäh­rend im Club Bis­tro Buf­fets, Show-Coo­king und The­men-Ku­li­na­rik prä­sen­tiert wer­den, wird in den zwei Wa­ter­front Re­stau­rants so­wie im Fu­sion Re­stau­rant am Tisch ser­viert. Das gilt auch für das feine Re­stau­rant The Grill, wo ex­zel­lente Me­nüs ge­gen ei­nen ge­rin­gen Auf­preis an­ge­bo­ten wer­den. In al­len Re­stau­rants spei­sen die Gäste zu aus­ge­dehn­ten, fle­xi­blen Tisch­zei­ten bei freier Platz­wahl. Zu­sätz­lich bie­tet der Al­fresco Grill eine Aus­wahl für den klei­nen Hun­ger, auch au­ßer­halb der Es­sens­zei­ten.

Suite im neuen De­sign /​ MS Vasco da Gama (c) nicko crui­ses

Ganz­jäh­ri­ger Ba­de­spaß ist durch den be­heiz­ba­ren Haupt­pool mit Pan­orama-Glas­schie­be­dach ge­ge­ben. Zu­sätz­lich lädt der Oa­sis Pool am Heck auf Deck 10 die Gäste zum Ver­wei­len ein. Die Au­ßen­sport­plätze, der Jog­ging-Track so­wie das groß­zü­gige Fit­ness-Cen­ter mit Kar­dio­ge­rä­ten und Fit­ness-Kur­sen ste­hen den Gäs­ten für sport­li­che Ak­ti­vi­tä­ten an Bord zur Ver­fü­gung. Au­ßer­dem be­sitzt Vasco da Gama ei­nen be­son­ders groß­zü­gi­gen Well­ness­be­reich mit Sauna und Dampf­bad.

Die Ur­lau­ber woh­nen in hoch­wer­tig aus­ge­stat­te­ten Ka­bi­nen und ge­lan­gen ohne mehr­fa­ches Kof­fer­pa­cken zu den schöns­ten Or­ten der Welt. An Bord der Vasco da Gama fin­det je­der die pas­sende Ka­bine. Zur Wahl ste­hen 15 ver­schie­dene Ka­bi­nen­ka­te­go­rien, von In­nen­ka­bi­nen über Au­ßen­ka­bi­nen mit Fens­ter oder Bal­kon bis hin zu ge­räu­mi­gen Sui­ten. Da­bei va­ri­iert die Ka­bi­nen­größe zwi­schen 16 und 102 Qua­drat­me­tern in der Pent­house-Suite.

www.nicko-cruises.de

Elisabeth Kapral

Als Juristin hat Elisabeth gelernt, exakt zu formulieren. Das kommt ihr jetzt zugute, wenn sie für cruise4news schreibt. Worüber sie schreibt, weiß sie dabei ganz genau, denn sie hat in den letzten 15 Jahren mehr als 80 Kreuzfahrten mit den verschiedensten Reedereien unternommen.
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