HX: Faszinierende Tieraufnahmen zum Nature Photography Day
Zum internationalen Nature Photography Day am 15. Juni teilt HX Expeditions ausgewählte Natur- und Tieraufnahmen von seinen Expeditions-Seereisen, ergänzt um Profi-Fototipps der erfahrenen HX Bordfotografen für authentische, beeindruckende und respektvolle Naturaufnahmen.
Der Aktionstag gibt Anlass, den Blick auf die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur zu richten. HX bringt Reisende seit 1896 in die entlegensten Regionen der Erde und ermöglicht dabei besondere Naturbeobachtungen in einzigartigen Ökosystemen. Die Bordfotografen von HX begleiten jede Reise und zeigen den Gästen, wie sie besondere Naturmomente authentisch, respektvoll und wirkungsvoll festhalten können.
Gute Naturfotos brauchen nicht die teuerste Kamera
Wer außergewöhnliche Naturaufnahmen machen möchte, braucht nicht zwangsläufig die teuerste Ausrüstung. Oft sind Geduld, Beobachtungsgabe und das richtige Gespür für Licht entscheidender als die Technik. Besonders lange Sonnenauf- und ‑untergänge, wie beispielsweise in der Arktis, schaffen ideale Bedingungen für stimmungsvolle Bilder. Ebenso wichtig sind Perspektive, Bildkomposition und das Erzählen einer visuellen Geschichte, die nicht nur einzelne Motive, sondern ganze Reiseerlebnisse einfängt.
Die Bordfotografen von HX Expeditions sind echte Profis, wenn es um Natur- und Tierfotografie geht. Sie begleiten jede Reise und geben den Gästen praktische Tipps zu Perspektive, Licht, Bildaufbau und Kameraeinstellungen.
Acht Fototipps für unvergessliche Naturaufnahmen
1 | Das beste Objektiv ist Geduld
Tiere beobachten, ruhig bleiben und ihnen Zeit geben. Oft entscheidet nicht die Technik, sondern Geduld über das beste Bild.
2 | Die Größe der Landschaft zeigen
Ein Schiff, eine Person, ein Baum, ein Eisberg oder ein Tier in der Komposition macht Größenverhältnisse sichtbar und verleiht dem Bild mehr Tiefe und Wirkung.
3 | Auf die Augen konzentrieren
Bei Tierporträts gilt, die Augen müssen scharf sein. Selbst wenn Teile des Körpers unscharf sind, bleibt ein Bild meist wirkungsvoll, solange der Blick klar erkennbar ist.
4 | Das Tier beobachten
Je besser das Verhalten eines Tieres verstanden wird, desto stärker werden die Bilder. Details, Bewegungen, Begegnungen und die Umgebung erzählen wichtige Teile der Geschichte, sie gilt es im Bild festzuhalten.
5 | Bewusst mit dem Wetter arbeiten
Nebel, Schneefall, Sturmwolken oder treibendes Eis können Bilder spannender machen als strahlender Sonnenschein. In der Naturfotografie ist schlechtes Wetter häufig gutes Fotowetter.
6 | Raum im Bild lassen
Besonders bei Wildtieren wirkt ein Foto dynamischer, wenn das Tier Platz in Blick- oder Bewegungsrichtung hat. Dieser freie Raum erzeugt Spannung und vermittelt Bewegung.
7 | Das besondere Licht nutzen
In der Arktis, aber auch in vielen anderen Regionen, sind Sonnenauf- und ‑untergänge oft lang und farbenreich. Die tief stehende Sonne erzeugt weiches Licht, lange Schatten und eine besondere Atmosphäre. Die besten Fotos entstehen häufig in den ersten und letzten Stunden des Tages.
8 | Die Kamera kennen
Eine vertraute Tastenbelegung, die richtige Fokussierung und kurze Belichtungszeiten helfen, Bewegungen von Tieren einzufrieren und besondere Naturmomente festzuhalten.
Kein Foto ist wichtiger als der Schutz der Natur
Verantwortungsvolle Naturfotografie bedeutet, Tiere nicht zu stören, ausreichend Abstand zu halten und die Umgebung mit Respekt zu behandeln. Dieser Ansatz prägt die Expeditionen von HX, bei denen Naturerlebnis, Wissenschaft, Bildung und Nachhaltigkeit im Fokus stehen.
Nach der Reise erhalten alle Gäste von HX als besondere Aufmerksamkeit ein digitales Logbuch. Es beinhaltet neben allen Reisedaten auch die wissenschaftlichen Beiträge, professionelle Bilder des Bordfotografen entlang der Route sowie ein Video der Reise, alles verortet auf einer Karte zum Teilen und immer wieder Nacherleben.










