Bahamas planen neuen Kreuzfahrthafen auf Mayaguana

Die Re­gie­rung der Ba­ha­mas plant eine Reihe von Ver­bes­se­run­gen auf der In­sel Ma­ya­guana, so sol­len ein neuer Kreuz­fahrt­ha­fen und ein Kreuz­fahrt­ter­mi­nals ge­baut wer­den.

Laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung des Bü­ros des Pre­mier­mi­nis­ters des Lan­des ist das Pro­jekt Teil ei­ner Pu­blic-Pri­vate Part­ner­ship, die dar­auf ab­zielt, wich­tige In­fra­struk­tur­ver­bes­se­run­gen zu för­dern. Die An­fang die­ses Jah­res an­ge­kün­digte In­itia­tive sieht eine Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Glo­bal Lead Con­sul­tant Group Li­mi­ted und der lo­ka­len Re­gie­rung vor.

Ba­ha­mas (c) pix­a­bay

Die In­ves­ti­tion ist in drei Pha­sen ge­plant, wo­bei die erste Phase den Bau ei­ner tem­po­rä­ren Ent­la­de­an­lage für Schiffe und ei­nes Tief­was­ser­ha­fens um­fasst. In der zwei­ten Phase wird ein neues Kreuz­fahrt­ter­mi­nal ent­wi­ckelt, wäh­rend in der drit­ten Phase ein wei­te­rer Ha­fen hin­zu­kommt und Mo­der­ni­sie­run­gen für die An­kunft grö­ße­rer Schiffe so­wie an­gren­zende Land­er­schlie­ßun­gen vor­ge­nom­men wer­den.

Wei­tere De­tails des Pro­jekts wer­den der­zeit fi­na­li­siert und zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt be­kannt ge­ge­ben, teilte das Büro des Pre­mier­mi­nis­ters mit. Da­durch soll Ma­ya­guana in die Lage ver­setzt wer­den, eine stär­kere Rolle im Kreuz­fahrt­ge­schäft, im re­gio­na­len Han­del und bei da­mit ver­bun­de­nen Dienst­leis­tun­gen zu spie­len. Nach Fer­tig­stel­lung wird das Pro­jekt ge­mein­sam von der Re­gie­rung der Ba­ha­mas, dem Ma­ya­guana Is­land De­ve­lo­p­ment Fund und der Glo­bal Lead Con­sul­tant Group Li­mi­ted be­trie­ben.

Long Is­land (c) Ba­ha­mas Mi­nis­try of Tou­rism & Avia­tion

Die In­sel Ma­ya­guana liegt im Süd­os­ten der Ba­ha­mas in der Nähe wich­ti­ger Schiff­fahrts­rou­ten und ist da­mit laut lo­ka­len Be­hör­den ein idea­ler Zwi­schen­stopp für Schiffe, die von Nord­ame­rika zum Pa­na­ma­ka­nal, nach Süd­ame­rika und Eu­ropa fah­ren.

Vor­läu­fi­gen Pro­gno­sen zu­folge sol­len durch das Pro­jekt und des­sen Bau über 2.000 Ar­beits­plätze ge­schaf­fen wer­den.

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