Sonntag, 21. Oktober 2018

Karibik

Das Interesse der Luxus-Kunden an einem vertieften Kuba-Erlebnis wächst. Regent Seven Seas Cruises besucht daher auf zwei Kreuzfahrten im Jahr 2019 neben Havanna erstmals auch andere Häfen der Insel.
Die amerikanische Luxusreederei Seabourn fährt ab November 2019 erstmals von Miami und San Juan in Puerto Rico nach Kuba und kündigt somit ein neues Reiseziel im Programm an.
Kuba ist zur Traumdestination vieler Touristen geworden. Royal Caribbean hat daher neue Routen mit der Empress of the Seas und der Majesty of the Seas in die Hauptstadt Havanna aufgelegt.
MSC bereitet das weitere Wachstum in den USA vor: Der neue Terminal AAA soll im Oktober 2022 eröffnen und auch die künftigen Schiffe der „World Class“ mit bis zu 7.000 Gästen abfertigen können.
Carnival Cruise Line baut das Kuba-Programm erneut aus: Neben der Carnival Sensation und der Carnival Paradise werden in der Saison 2019/20 noch drei weitere Schiffe die Karibikinsel ansteuern.
Während seiner Premierensaison wird das 17. Schiff der Norwegian-Flotte von November 2019 bis April 2020 jeden Sonntag auf jeweils siebentägigen Reisen ab/bis Miami in die östliche Karibik aufbrechen.
Während eines 17-tägigen Aufenthalts im Trockendock auf den Bahamas hat das Schiff mehrere neue Restaurants und Bars erhalten. Ebenfalls neu an Bord sind zwei weitere luxuriöse Captain’s Suiten.
Wegen der steigenden Kriminalität hat die Regierung den Notstand für die St. James Parish ausgerufen. Das britische Außenministerium rät allen Urlaubern, vorläufig in ihren Hotels zu bleiben.
Im dritten Kuba-Winter in Folge stehen ab dem 3. Jänner 2019 zwei neue Routen ab/bis Havanna auf dem Programm, die wöchentlich abwechselnd angeboten werden – inklusive Erstanlauf in Belize.
Die amerikanische Luxusreederei wird von Oktober 2018 bis März 2019 auf sechs Karibik-Kreuzfahrten auch für einen Tag in der kubanischen Hauptstadt Havanna anlegen. Die Routen beginnen alle in Miami.
Der PortMiami konnte im soeben zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2016/17 erstmals mehr 5,3 Millionen Passagiere begrüßen. Das bedeutet ein Plus von 4 Prozent im Vergleich zu den 5,1 Millionen im Jahr zuvor.
Für die beliebte Karibik-Insel bedeutet dies einen Meilenstein auf dem Weg zurück zur „Normalität“. Für den November haben sich insgesamt 25 Schiffe angemeldet und für den Dezember sogar schon 60.
Mit ihrer Ankunft in La Romana in der Dominikanischen Republik hat die AIDAluna am 4. November 2017 die diesjährige Karibik-Saison eingeläutet. Die AIDAdiva und die AIDAmar folgen in den kommenden Tagen.
Nach den verheerenden Hurrikans "Irma" und "Maria" hat die US-Reederei nun die Termine für die Rückkehr ihrer Schiffe auf die betroffenen Inseln Puerto Rico, St. Maarten, St. Thomas und St. Croix bekannt gegeben.
Nach den katastrophalen Hurrikan-Schäden auf einigen Inseln hat Costa für die kommende Wintersaison die Routen geändert. Betroffen sind die Costa Magica,  die Costa Pacifica und die Costa Deliziosa.
Statt der Norwegian Gem wird Norwegian Cruise Line in der Wintersaison 2018/19 ein deutlich größeres Schiff mit Platz für bis zu 4.000 Passagiere auf den Karibik-Kreuzfahrten ab New Orleans einsetzen.
Die Reederei reagiert auf die tragischen Folgen der Hurrikans, die vor allem St. Maarten, die British Virgin Islands und Dominica schwer getroffen haben, und nimmt einige Häfen vorerst aus dem Programm.
Von Jänner bis April 2019 geht es mit der luxuriösen Megayacht SeaDream II auf sieben- und neuntägigen Touren zu den schönsten Häfen und Stränden der Karibikinsel. Preis: ab 4.325 Euro pro Person.
Gleich acht der 14 Schiffe von Holland America Line fahren zwischen September 2017 und Mai 2018 durch den 82 Kilometer langen Panamakanal. Die 35 Kreuzfahrten dauern zwischen zehn und 23 Tage.
Zwölf Reisen mit der Carnival Paradise von Tampa nach Havanna ab 24. August 2017 hatte die amerikanische Reederei bereits angekündigt. Nun kommen weitere fünf bis September 2018 dazu.
Royal Caribbean muss den Ozeanriesen für dringende Reparaturen ins Trockendock schicken: Offenbar sind es Probleme mit dem Antrieb, die einen einwöchigen Aufenthalt in einer Werft auf den Bahamas erzwingen.
Die Norwegian Sun wird in der Sommersaison 2018 nicht wie geplant in Alaska, sondern auf viertägigen Kreuzfahrten nach Kuba zum Einsatz kommen. Dafür übersiedelt die Norwegian Jewel nach Alaska.
Die Carnival Paradise hat als erstes Schiff der US-Reederei Carnival Cruise Line mit 2.000 Passagieren an Bord in der kubanischen Hauptstadt angelegt. Bis Mai 2018 folgen elf weitere Kuba-Kreuzfahrten.
Die Reederei hat das Programm für die erste Saison der MS Nieuw Statendam veröffentlicht: Nach der Jungfernfahrt über den Atlantik ab 5. Dezember 2018 geht es ab/bis Fort Lauderdale in die Karibik.
Plantours Kreuzfahrten hat für den kommenden Winter zwei neue, exotische Kreuzfahrt-Kombinationen mit einer Dauer von 35 bzw. 43 Tagen aufgelegt, die in Kuba beginnen oder dort zu Ende gehen.
Der Viermaster „Star Flyer“ wird in der kommenden Wintersaison 2017/18 zum vorerst letzten Mal vor Kuba die Segel setzen. Damit stehen ab Weihnachten nur noch fünf Kreuzfahrten auf dem Programm.
Ab Dezember 2017 bricht die MS Veendam regelmäßig von Fort Lauderdale nach Havanna auf - und auf vielen der sieben- bis zwölftägigen Kuba-Kreuzfahrten steht zudem auch Cienfuegos auf dem Programm.
Die Rundreise „Sunshine State & Caribbean Dream“ von Meier‘s Weltreisen kombiniert von Juni bis Oktober 2017 in 13 Tagen das sonnige Florida mit einer Kreuzfahrt auf der Norwegian Star nach Kuba.
Die Norwegian Sky, das erste Schiff von Norwegian Cruise Line, das auf Kubakreuzfahrten eingesetzt ist, ist am 2. Mai zum ersten Mal in Kubas Hauptstadt Havanna eingelaufen.
Nachdem das Unternehmen mit den Princess Cays das private Refugium der Schwester-Reederei Princess Cruises regelmäßig ansteuert, soll nun auch ein eigenes Resort entwickelt werden.