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Update 6: Hantavirus bei drittem Passagier der MV Hondius bestätigt

Der Tod von drei Pas­sa­gie­ren der MV Hon­dius sorgt der­zeit welt­weit für Schlag­zei­len. Nach der of­fi­zi­el­len Stel­lung­nahme ver­öf­fent­li­chen wir hier das fünfte Up­date von Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons zur ak­tu­el­len me­di­zi­ni­schen Si­tua­tion an Bord des Ex­pe­di­ti­ons­schiffs mit Stand vom 7. Mai 2026, 17:15 Uhr MEZ. Die­ser Ar­ti­kel wird lau­fend ak­tua­li­siert, so­bald neue Er­kennt­nisse vor­lie­gen.

Update 6 vom 7. Mai 2026, 17:15 Uhr MEZ

„Das zweite von zwei Sa­ni­täts­flug­zeu­gen, das eine der drei Per­so­nen be­för­dert, die ges­tern von der MV Hon­dius ver­legt wur­den, ist in den Nie­der­lan­den ge­lan­det. Spe­zia­li­sierte me­di­zi­ni­sche Teams und Scree­ning-Teams ha­ben die Per­son an Bord in Emp­fang ge­nom­men. Die drei Per­so­nen, die ges­tern von der MV Hon­dius me­di­zi­nisch ver­legt wur­den, be­fin­den sich so­mit in der Ob­hut von me­di­zi­ni­schem Fach­per­so­nal – zwei mit Sym­pto­men und eine ohne Sym­ptome.

Das Schiff steu­ert wei­ter­hin die Ka­na­ri­schen In­seln an – ge­nauer ge­sagt den Ha­fen von Gra­na­dilla (Te­ne­riffa). An Bord be­fin­den sich keine Per­so­nen mit Sym­pto­men. Das me­di­zi­ni­sche Per­so­nal bleibt un­ter der Lei­tung und An­lei­tung des RIVM (Nie­der­län­di­sches In­sti­tut für Ge­sund­heit und Um­welt), der WHO und der nie­der­län­di­schen Re­gie­rung.

Vor­läu­fig wird die An­kunft der MV Hon­dius im Ha­fen von Gra­na­dilla auf Te­ne­riffa für die frü­hen Mor­gen­stun­den am Sonn­tag, 10. Mai, er­war­tet. Dies kann sich noch än­dern. Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons steht in en­gem und stän­di­gem Aus­tausch mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den be­züg­lich des ge­nauen An­kunfts­or­tes, der Qua­ran­täne- und Scree­ning-Ver­fah­ren für alle Gäste so­wie ei­nes ge­nauen Zeit­plans.“

Update 5 vom 6. Mai 2026, 22:45 Uhr MEZ

„Das erste von zwei Sa­ni­täts­flug­zeu­gen, das zwei der drei Per­so­nen be­för­dert, die heute früh von der MV Hon­dius ver­legt wur­den, ist in den Nie­der­lan­den ge­lan­det. Die bei­den Per­so­nen an Bord wur­den von spe­zia­li­sier­ten me­di­zi­ni­schen Teams in Emp­fang ge­nom­men. Das zweite Sa­ni­täts­flug­zeug, das die dritte Per­son be­för­dert, hat der­zeit Ver­spä­tung. Die Per­son an Bord die­ses Flug­zeugs be­fin­det sich wei­ter­hin in ei­nem sta­bi­len Zu­stand. Wir wer­den so bald wie mög­lich über die An­kunft die­ses zwei­ten Flug­zeugs be­rich­ten.

Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons kann be­stä­ti­gen, dass die MV Hon­dius Kap Verde um 19:15 Uhr MEZ ver­las­sen hat und nun Kurs nach Nor­den nimmt. Nach dem ak­tu­el­len Plan wird die MV Hon­dius zu den Ka­na­ri­schen In­seln fah­ren. Dies wird vor­aus­sicht­lich drei bis vier Tage dau­ern. Drei wei­tere me­di­zi­ni­sche Fach­kräfte sind an Bord ge­gan­gen, um wäh­rend der Über­fahrt eine op­ti­male me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung zu ge­währ­leis­ten“.

Update 4 vom 6. Mai 2026, 14:45 Uhr MEZ

„Wir kön­nen be­stä­ti­gen, dass die drei Per­so­nen, die auf eine me­di­zi­ni­sche Ver­le­gung war­te­ten, er­folg­reich von Bord ge­bracht wur­den und sich nun mit ei­nem Sa­ni­täts­flug­zeug auf dem Weg zu Or­ten be­fin­den, an de­nen eine spe­zia­li­sierte Ver­sor­gung und eine an­ge­mes­sene me­di­zi­ni­sche Un­ter­su­chung ge­währ­leis­tet sind. Zwei der Per­so­nen be­fin­den sich wei­ter­hin in ei­nem erns­ten Zu­stand. Die dritte Per­son ist zwar der­zeit sym­ptom­frei, stand je­doch in en­gem Kon­takt mit der Per­son, die am 2. Mai 2026 an Bord ver­stor­ben ist. Die bei­den sym­pto­ma­ti­schen Per­so­nen wur­den bis­lang nicht po­si­tiv auf Han­ta­vi­ren ge­tes­tet.

In Zu­sam­men­ar­beit mit dem RIVM (Nie­der­län­di­sches In­sti­tut für Ge­sund­heit und Um­welt) ver­stärkt Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons die me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung an Bord durch zwei Fach­ärzte für In­fek­ti­ons­krank­hei­ten, die heute mit dem Flug­zeug aus den Nie­der­lan­den ein­tref­fen. Da­mit wird si­cher­ge­stellt, dass im nächs­ten Ver­lauf die­ser sich ent­wi­ckeln­den Si­tua­tion bei Be­darf eine op­ti­male me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung ge­währ­leis­tet ist.

Zum jet­zi­gen Zeit­punkt ist das ge­plante Wei­ter­rei­se­ziel der MV Hon­dius die Ka­na­ri­schen In­seln. Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons steht in en­gem und stän­di­gem Aus­tausch mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den hin­sicht­lich des ge­nauen An­kunfts­or­tes, der Qua­ran­täne- und Scree­ning-Ver­fah­ren für alle Gäste so­wie ei­nes ge­nauen Zeit­plans. Wir kön­nen zum jet­zi­gen Zeit­punkt keine De­tails zur Wei­ter­reise der Gäste be­stä­ti­gen. Dies hängt von me­di­zi­ni­schen Emp­feh­lun­gen und dem Er­geb­nis stren­ger Scree­ning-Ver­fah­ren ab.

Das Bun­des­amt für Ge­sund­heit (BAG) in der Schweiz hat be­stä­tigt, dass ein Pas­sa­gier, der auf der ers­ten Etappe der Reise (Us­huaia nach St. He­lena, 1. bis 24. April 2026) mit­ge­reist ist, po­si­tiv auf das Han­ta­vi­rus ge­tes­tet wurde und der­zeit im Uni­ver­si­täts­spi­tal Zü­rich be­han­delt wird. Seine Frau, die ihn be­glei­tet hat, zeigt keine Sym­ptome, be­fin­det sich je­doch vor­sorg­lich in Selbst­iso­la­tion. Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons steht be­züg­lich die­ser Ent­wick­lung in Kon­takt mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den. Alle auf die­ser Reise an­we­sen­den Gäste wur­den von Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons kon­tak­tiert. Da­mit steigt die Ge­samt­zahl der be­stä­tig­ten Han­ta­vi­rus-Fälle im Zu­sam­men­hang mit die­ser Reise auf drei“.

Update 3 vom 5. Mai 2026, 19:15 Uhr MEZ

„Die me­di­zi­ni­sche Eva­ku­ie­rung von zwei Per­so­nen, die der­zeit drin­gend me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung be­nö­ti­gen, so­wie der An­ge­hö­ri­gen des am 2. Mai ver­stor­be­nen Gas­tes er­folgt mit zwei Spe­zi­al­flug­zeu­gen, die sich auf dem Weg nach Kap Verde be­fin­den. Von dort aus sol­len die Pa­ti­en­ten in die Nie­der­lande eva­ku­iert wer­den. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt liegt uns noch kein ge­nauer Zeit­plan vor.

So­bald diese drei Per­so­nen si­cher vom Schiff ge­bracht wur­den und auf dem Weg in die Nie­der­lande sind, wird die MV Hon­dius ihre Wei­ter­fahrt an­tre­ten. Wir pla­nen, zu den Ka­na­ri­schen In­seln zu fah­ren, ent­we­der nach Gran Ca­na­ria oder Te­ne­riffa, was eine Fahrt­zeit von drei Ta­gen be­deu­tet. Der­zeit lau­fen Ge­sprä­che mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den. So­bald kon­krete Pläne vor­lie­gen, wer­den wir diese be­kannt ge­ben“.

Update 2 vom 5. Mai, 17.30 Uhr MEZ

„Das Schiff be­fin­det sich wei­ter­hin vor der Küste von Kap Verde. Die Ge­sprä­che mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den über die nächs­ten Schritte für die MV Hon­dius – ein­schließ­lich ei­ner mög­li­chen Aus­schif­fung und Wei­ter­füh­rung der Reise – dau­ern an. Zwei Be­sat­zungs­mit­glie­der an Bord be­nö­ti­gen wei­ter­hin drin­gend me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung.

Die Un­ter­su­chun­gen zur Ur­sa­che der Er­kran­kung und zu ei­nem mög­li­chen Zu­sam­men­hang zwi­schen den Fäl­len dau­ern an. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt wur­den au­ßer den be­reits ge­mel­de­ten Fäl­len keine wei­te­ren Per­so­nen an Bord iden­ti­fi­ziert, die Sym­ptome auf­wei­sen. In en­ger Ab­stim­mung mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den lau­fen der­zeit Vor­be­rei­tun­gen für die me­di­zi­ni­sche Eva­ku­ie­rung von Per­so­nen, die der­zeit drin­gend me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung be­nö­ti­gen.

Was die mög­li­che Quelle des Han­ta­vi­rus be­trifft, ver­wei­sen wir auf Äu­ße­run­gen der WHO-Di­rek­to­rin Dr. Ma­ria Van Kerkhove und der UN-Spre­che­rin, wo­nach das Han­ta­vi­rus zwar in der Re­gel über Na­ge­tiere (Kot/​Urin) auf den Men­schen über­tra­gen wird, die WHO je­doch eine mög­li­che Über­tra­gung von Mensch zu Mensch auf dem Schiff un­ter­sucht. Laut Van Kerkhove wird ver­mu­tet, dass sich die erste in­fi­zierte Per­son höchst­wahr­schein­lich be­reits vor dem Ein­stei­gen mit dem Vi­rus an­ge­steckt hat“.

Update 1 vom 4. Mai, 23.30 Uhr MEZ

„Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons hat wei­ter­hin mit ei­ner erns­ten me­di­zi­ni­schen Si­tua­tion an Bord der MV Hon­dius zu kämp­fen, die vor der Küste von Kap Verde vor An­ker liegt.Zwei Be­sat­zungs­mit­glie­der an Bord wei­sen wei­ter­hin akute Atem­wegs­be­schwer­den auf – ei­nes da­von in leich­ter, das an­dere in schwe­rer Form. Beide be­nö­ti­gen drin­gend me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung. Diese Be­sat­zungs­mit­glie­der sind bri­ti­scher und nie­der­län­di­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit.

Der­zeit wur­den keine wei­te­ren Per­so­nen mit Sym­pto­men iden­ti­fi­ziert. Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons kann aber über die WHO be­stä­ti­gen, dass bei der nie­der­län­di­schen Staats­bür­ge­rin, die am 27. April 2026 nach dem Aus­stei­gen auf St. He­lena ver­stor­ben ist, eine Va­ri­ante des Han­ta­vi­rus nach­ge­wie­sen wurde. Da­mit steigt die Ge­samt­zahl der be­stä­tig­ten Han­ta­vi­rus-Fälle auf zwei.

Die Stim­mung an Bord der m/​v Hon­dius bleibt ru­hig, die Pas­sa­giere sind im All­ge­mei­nen ge­fasst. Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons ist be­müht, den Gäs­ten Klar­heit und Si­cher­heit zu ver­mit­teln und ihre Aus­schif­fung so­wie die me­di­zi­ni­schen Un­ter­su­chun­gen zu be­schleu­ni­gen. Die Team­mit­glie­der von Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons ar­bei­ten un­er­müd­lich daran, alle Per­so­nen an Bord zu un­ter­stüt­zen und strenge Ge­sund­heits- und Si­cher­heits­vor­keh­run­gen ein­zu­hal­ten. Dazu ge­hö­ren Iso­la­ti­ons­maß­nah­men, Hy­gie­ne­pro­to­kolle und me­di­zi­ni­sche Über­wa­chung.

Die nie­der­län­di­schen Be­hör­den be­rei­ten ak­tiv eine me­di­zi­ni­sche Eva­ku­ie­rung der bei­den Per­so­nen mit Sym­pto­men so­wie der Per­son vor, die mit dem am 2. Mai ver­stor­be­nen Gast in Ver­bin­dung stand. Dazu wer­den zwei Spe­zi­al­flug­zeuge ein­ge­setzt, die mit der er­for­der­li­chen me­di­zi­ni­schen Aus­rüs­tung aus­ge­stat­tet sind und von ge­schul­tem me­di­zi­ni­schem Per­so­nal be­setzt wer­den. Dies ist noch nicht be­stä­tigt und kann sich än­dern. Ein ge­nauer Zeit­plan für diese kom­plexe Ope­ra­tion ist der­zeit noch nicht be­kannt.

Das Schiff be­fin­det sich wei­ter­hin vor der Küste von Kap Verde. An Bord be­fin­den sich 149 Per­so­nen aus 23 ver­schie­de­nen Län­dern. Die Aus­schif­fung der Pas­sa­giere, die me­di­zi­ni­sche Eva­ku­ie­rung und die me­di­zi­ni­sche Un­ter­su­chung er­for­dern die Ge­neh­mi­gung der lo­ka­len Ge­sund­heits­be­hör­den so­wie die Ab­stim­mung mit die­sen. Sie ha­ben das Schiff be­sucht und die Si­tua­tion be­gut­ach­tet. Der me­di­zi­ni­sche Trans­port der bei­den er­krank­ten Per­so­nen an Bord hat noch nicht statt­ge­fun­den. Die enge Zu­sam­men­ar­beit mit lo­ka­len und in­ter­na­tio­na­len Be­hör­den – dar­un­ter die WHO, das RIVM, die zu­stän­di­gen Bot­schaf­ten und das nie­der­län­di­sche Au­ßen­mi­nis­te­rium – wird fort­ge­setzt.

Wir kön­nen be­stä­ti­gen, dass die Gäste nicht in Kap Verde von Bord ge­hen wer­den – mit Aus­nahme der drei Per­so­nen, de­ren me­di­zi­ni­sche Eva­ku­ie­rung ge­plant ist. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt steht ein end­gül­ti­ger Aus­schif­fungs­ort für die üb­ri­gen Gäste an Bord der MV Hon­dius noch nicht fest. Es wird er­wo­gen, nach Las Pal­mas oder Te­ne­riffa wei­ter­zu­fah­ren, wo wei­tere me­di­zi­ni­sche Un­ter­su­chun­gen und Maß­nah­men statt­fin­den könn­ten – or­ga­ni­siert und über­wacht von der WHO und den nie­der­län­di­schen Ge­sund­heits­be­hör­den. Dies muss noch be­stä­tigt wer­den“.

Aktualisierter Zeitplan zur medizinischen Situation an Bord

  • Am 11. April 2026 ver­starb ein Pas­sa­gier an Bord der MV Hon­dius. Die To­des­ur­sa­che konnte an Bord nicht fest­ge­stellt wer­den. Am 24. April wurde die­ser Pas­sa­gier auf St. He­lena von Bord ge­bracht, wo­bei seine Frau ihn bei der Rück­füh­rung be­glei­tete.
  • Am 27. April 2026 wurde Ocean­wide Ex­pe­di­ti­ons dar­über in­for­miert, dass sich der Zu­stand der Ehe­frau wäh­rend der Rück­reise ver­schlech­tert hatte und sie spä­ter ver­stor­ben war. Beide Pas­sa­giere wa­ren nie­der­län­di­sche Staats­an­ge­hö­rige. Am 4. Mai 2026 wurde bei die­ser Per­son eine Va­ri­ante des Han­ta­vi­rus nach­ge­wie­sen (Up­date).
  • Am 27. April 2026 er­krankte ein wei­te­rer Pas­sa­gier schwer und wurde me­di­zi­nisch nach Süd­afrika eva­ku­iert. Diese Per­son wird der­zeit auf ei­ner In­ten­siv­sta­tion in Jo­han­nes­burg be­han­delt und be­fin­det sich in ei­nem kri­ti­schen, aber sta­bi­len Zu­stand. Die­ser Pas­sa­gier ist bri­ti­scher Staats­an­ge­hö­ri­ger. Bei die­sem Pa­ti­en­ten wurde eine Va­ri­ante des Han­ta­vi­rus nach­ge­wie­sen.
  • Am 2. Mai 2026 ver­starb ein wei­te­rer Pas­sa­gier an Bord. Die To­des­ur­sa­che ist noch nicht ge­klärt. Die­ser Pas­sa­gier war deut­scher Staats­an­ge­hö­ri­ger.
  • Am 6. Mai be­stä­tigte das Bun­des­amt für Ge­sund­heit (BAG) in der Schweiz, dass ein Pas­sa­gier, der auf der ers­ten Etappe der Reise (Us­huaia nach St. He­lena, 1. bis 24. April 2026) mit­ge­reist war, po­si­tiv auf das Han­ta­vi­rus ge­tes­tet wurde und der­zeit im Uni­ver­si­täts­spi­tal Zü­rich be­han­delt wird (Up­date).

oceanwide-expeditions.com

Elisabeth Kapral

Als Juristin hat Elisabeth gelernt, exakt zu formulieren. Das kommt ihr jetzt zugute, wenn sie für cruise4news schreibt. Worüber sie schreibt, weiß sie dabei ganz genau, denn sie hat in den letzten 15 Jahren mehr als 80 Kreuzfahrten mit den verschiedensten Reedereien unternommen.
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