Seabourn

Die italienische Fincantieri Werft hat die neue Seabourn Ovation heute in Genua offiziell an Seabourn übergeben. Die Flotte der Luxusreederei aus dem Carnival-Konzern ist damit auf fünf Schiffe gewachsen.
Bei der Zeremonie in Genua waren auch der Norweger Stig Betten und der Österreicher Helmut Huber vor Ort. Sie haben die wichtigen Funktionen des Kapitäns bzw. des Hoteldirektors auf der Seabourn Ovation inne.
Für die Alaska-Saison 2017 hat die Reederei die neue, viertägige „Denali Experience“ entwickelt, mit der vor oder nach der Kreuzfahrt das „ultimatives Alaskaerlebnis“ geboten werden soll.
Die Seabourn Sojourn bietet von Mai bis September 2017 wieder die Möglichkeit, auf mehreren Alaska-Reisen die wilde Schönheit des 13.000 Quadratkilometer großen Nationalparks zu erkunden.
Das nagelneue Luxusschiff ist am Sonntag im Hafen von Timaru in Neuseeland mit einem Frachtschiff kollidiert. „Schuld” war angeblich der starke Wind. Ein Video zeigt den Zwischenfall.
Im Vergleich zu den drei Vorgängerinnen verfügt das jüngste Luxusschiff von Seabourn über ein zusätzliches Deck. Mit einer Größe von 40.350 BRZ bietet es in 300 Suiten Platz für rund 600 Gäste.
Die Luxusreederei hat den berühmten britischen Musical-Autor für eine exklusive Partnerschaft gewonnen: Die neue Show „An Evening with Tim Rice“ wird auf allen vier Schiffen zu sehen sein.
Nach einer glanzvollen Abendveranstaltung am 7. Jänner 2017 in Singapur wird das vierte All-Suite-Schiff der Luxusreederei zu seiner zehntägigen Jungfernfahrt nach Bali aufbrechen.
Seabourn hat das Programm für den Herbst und den Winter 2017/18 vorgestellt. 96 Kreuzfahrten auf 36 außergewöhnlichen Routen mit einer Länge zwischen 7 und 152 Tagen stehen zur Wahl.
Im Sommer 2017 nimmt Seabourn zum ersten Mal nach 15 Jahren wieder Kurs auf Alaska und British Columbia und reagiert damit auf die starke Nachfrage seiner Gäste nach dieser besonderen Region.