Bahamas planen neuen Kreuzfahrthafen auf Mayaguana
Die Regierung der Bahamas plant eine Reihe von Verbesserungen auf der Insel Mayaguana, so sollen ein neuer Kreuzfahrthafen und ein Kreuzfahrtterminals gebaut werden.
Laut einer Pressemitteilung des Büros des Premierministers des Landes ist das Projekt Teil einer Public-Private Partnership, die darauf abzielt, wichtige Infrastrukturverbesserungen zu fördern. Die Anfang dieses Jahres angekündigte Initiative sieht eine Zusammenarbeit zwischen Global Lead Consultant Group Limited und der lokalen Regierung vor.

Die Investition ist in drei Phasen geplant, wobei die erste Phase den Bau einer temporären Entladeanlage für Schiffe und eines Tiefwasserhafens umfasst. In der zweiten Phase wird ein neues Kreuzfahrtterminal entwickelt, während in der dritten Phase ein weiterer Hafen hinzukommt und Modernisierungen für die Ankunft größerer Schiffe sowie angrenzende Landerschließungen vorgenommen werden.
Weitere Details des Projekts werden derzeit finalisiert und zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, teilte das Büro des Premierministers mit. Dadurch soll Mayaguana in die Lage versetzt werden, eine stärkere Rolle im Kreuzfahrtgeschäft, im regionalen Handel und bei damit verbundenen Dienstleistungen zu spielen. Nach Fertigstellung wird das Projekt gemeinsam von der Regierung der Bahamas, dem Mayaguana Island Development Fund und der Global Lead Consultant Group Limited betrieben.

Die Insel Mayaguana liegt im Südosten der Bahamas in der Nähe wichtiger Schifffahrtsrouten und ist damit laut lokalen Behörden ein idealer Zwischenstopp für Schiffe, die von Nordamerika zum Panamakanal, nach Südamerika und Europa fahren.
Vorläufigen Prognosen zufolge sollen durch das Projekt und dessen Bau über 2.000 Arbeitsplätze geschaffen werden.





