Das noch relativ junge Unternehmen Swan Hellenic verzeichnet enorm starke Zuwächse bei Umsatz und Gästezahlen und sorgt damit für Rekordergebnisse für die drei modernen Expeditionsschiffe SH Minerva, SH Vega und SH Diana. Der Juli 2026 war der bislang stärkste Monat, der Trend setzt sich im August fort.
Swan Hellenic verzeichnet den stärksten Monat bei Umsätzen und Passagierzahlen seit der Premierenfahrt der SH Minerva im Dezember 2021. Mittlerweile besteht die Fünf-Sterne-Flotte aus drei modernen Neubauten, der SH Minerva und SH Vega, beide für 152 Passagiere, sowie seit dem Frühjahr 2023 auch der SH Diana für 192 Passagiere. Der Umsatz stieg im vergangenen Juli um 170 Prozent, angetrieben durch eine enorm hohe Nachfrage an Expeditionen in die Arktis und Antarktis. Gleichzeitig kommen viele Gäste wiederholt an Bord. Auf das gesamte Jahr 2026 bezogen, steigt der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 268 Prozent.
Rund zwei Drittel des Umsatzes entfallen auf Expeditions-Kreuzfahrten in die polaren Regionen der Arktis und Antarktis. Dabei verdreifachte sich der Umsatz für Fahrten in die Arktis, die Passagierzahlen stiegen um 125 Prozent.
Für das neue Programm mit Routen im asiatisch-pazifischen Raum stiegen die Umsätze um 373 Prozent, die Expeditionen an die Küsten Afrikas erreichten mit 98 Prozent eine Verdoppelung.
Wesentliche Aspekte des Wachstums
- Swan Hellenic vermarktet die drei Expeditions-Kreuzfahrtschiffe SH Minerva, SH Vega und SH Diana weltweit. So verzeichnen die Märkte in Australien, Asien, Europa, Großbritannien und Nordamerika ein rasantes, dreistelliges Wachstum
- Gästezufriedenheit: Die bei Cruise Critic verzeichneten Bewertungen der Gäste liegen mit 4,7 sehr hoch und deutlich vor anderen Anbietern
- Starker Anstieg bei wiederkehrenden Gästen: Obwohl Swan Hellenic erstmals Ende 2021 gestartet ist und die Pandemie für eine längere Unterbrechung sorgte, hat sich die Zahl dieser Gäste verdoppelt, ein hoher Anteil mit drei oder mehr Expeditionsreisen.
Die dynamische Entwicklung setzt sich fort. Auch der August 2026 zeigt eine ähnlich starke Entwicklung wie der Rekordmonat Juli 2026. Für die bevorstehende Antarktis-Saison im Winter 2026/27 liegen die Umsätze bereits jetzt 32 Prozent über dem Vorjahr.
„Unser Team ist sehr stolz auf diese außergewöhnlichen Ergebnisse. Sie sind ein eindrucksvoller Beweis für die herausragenden Entdeckungserlebnisse, die Swan Hellenic bietet. Von unseren erstklassigen Schiffen über die Gourmetküche und den Service bis hin zu den Routen abseits der ausgetretenen Pfade, begleitet durch unser engagiertes Personal, unsere Expeditionsteams und unsere Experten an Bord. Gleichzeitig wären wir ohne die Unterstützung unserer begeisterten und kompetenten Vertriebspartner nicht dort, wo wir heute stehen. Wir möchten ihnen allen danken.“
Mario Bounas, Chief Commercial Officer von Swan Hellenic
Die Fünf-Sterne-Neubauten von Swan Hellenic
Die Fünf-Sterne-Neubauten SH Diana, SH Vega und SH Minerva sind deutlich kleiner als vergleichbare Expeditionsschiffe und erreichen daher Orte, die anderen Schiffen verborgen bleiben. SH Minerva und SH Vega sind mit der Eisklasse 5 ausgestattet, die nächsthöhere Klasse ist der Eisbrecher. Nur sehr wenige Expeditions-Kreuzfahrtschiffe haben eine solch hohe Klassifizierung für Polarregionen.
Beide Schiffe haben in Tests bewiesen, dass sie einen halben Meter dickes Eis mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von sechs Knoten, etwa zehn Stundenkilometern, durchfahren können, Packeis sogar bis 1,2 Meter. Das garantiert ein sicheres Durchfahren der antarktischen Ross-See auf dem Weg nach Neuseeland. So ist es der SH Minerva auch gelungen, in der vergangenen Saison so weit südlich vorzudringen, wie noch kein anderes Schiff von Swan Hellenic zuvor, in den George-VI-Sund.


