Swan Hellenic fährt 2026/27 mit drei Schiffen in die Antarktis
Swan Hellenic baut seine Position als führender Anbieter von Expeditions-Kreuzfahrten in die Antarktis weiter aus. Die modernste Flotte mit drei Expeditions-Kreuzfahrtschiffen nimmt in der Saison 2026/27 und auch 2027/28 mit jeweils mehr als 30 verschiedenen Routen Kurs auf den weißen Kontinent.
Dazu kommen vier zusätzliche Grand Voyages pro Jahr. In der Saison 2027/28 kombiniert Swan Hellenic die Antarktis erstmals mit einer Route nach Neuseeland. Das weltweit größte Kreuzfahrt-Bewertungsportal „Cruise Critic“ versieht Swan Hellenic aktuell mit dem Titel „Beste Expeditionen Antarktis“. Bereits zum dritten Mal in Folge hat die Reederei die Auszeichnung „Hochwertigster Expeditions-Kreuzfahrt-Anbieter“ erhalten.

Die Fünf-Sterne-Neubauten SH Diana, SH Vega und SH Minerva sind deutlich kleiner als vergleichbare Expeditionsschiffe und erreichen daher Orte, die anderen Schiffen verborgen bleiben. Die SH Minerva und SH Vega sind mit der Eisklasse 5 ausgestattet, die nächsthöhere Klasse ist der Eisbrecher. Nur sehr wenige Expeditions-Kreuzfahrtschiffe haben eine solch hohe Klassifizierung für Polarregionen. Beide Schiffe haben in Tests bewiesen, dass sie einen halben Meter dickes Eis mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von sechs Knoten, etwa zehn Stundenkilometern, durchfahren können, Packeis sogar mit bis zu 1,2 Metern. Das garantiert ein sicheres Durchfahren der antarktischen Ross-See auf dem Weg nach Neuseeland. So ist es der SH Minerva auch gelungen, in der vergangenen Saison so weit südlich vorzudringen, wie noch kein anderes Schiff von Swan Hellenic zuvor, in den George-VI-Sund.
Das Ergebnis sind stets wachsende Passagierzahlen. Deshalb nehmen in der kommenden Antarktis-Saison erstmals alle Schiffe der Flotte Kurs auf die Antarktis. Insgesamt 33 Expeditions-Kreuzfahrten zwischen neun und 17 Tagen stehen auf dem Fahrplan, dazu vier jeweils dreiwöchige Grand Voyages. Ganz neu im Programm ist die mit 32 Tagen längste Strecke von Ushuaia in Argentinien über die Antarktis bis nach Dunedin in Neuseeland.

In der darauffolgenden Saison 2027/28 nimmt die SH Minerva im Rahmen von zwei Grand Voyages sogar Kurs auf die am schwierigsten erreichbare Insel der Antarktis. Die Vulkaninsel Peter I steht im Fahrplan einer intensiven Erkundung der Antarktis und Neuseelands bis in das legendäre Rossmeer. Der Fünf-Sterne-Neubau startet dafür im März 2027 und im März 2028 zu den je 32-tägigen Expeditions-Kreuzfahrten.





