Hapag-Lloyd Cruises

Hapag-Lloyd Cruises: Besondere Routen in der Antarktis 2025/​26

Mit den Ant­ark­tis-Rou­ten 2025/​26 un­ter­streicht Ha­pag-Lloyd Crui­ses ein­mal mehr seine Ex­pe­di­ti­ons­exper­tise. Die große Ant­ark­tis-Reise mit den Falk­land­in­seln und Süd­ge­or­gien, das Be­fah­ren des Wed­dell­meers und in­ten­sive Na­tur­er­leb­nisse bei Zo­diac­fahr­ten und Schnee­schuh­wan­de­run­gen ent­lang im­po­san­ter Eis­for­ma­tio­nen rich­ten sich an Gäste mit aus­ge­präg­tem Ent­de­cker­geist.

Alle Ant­ark­tis-Rei­sen ver­bin­det das Ein­tau­chen in eine der ent­le­gens­ten und ur­sprüng­lichs­ten Re­gio­nen der Erde. Be­glei­tet von Ex­per­ten viel­fäl­ti­ger Wis­sens­ge­biete und er­fah­re­nen Ex­pe­di­ti­ons­lei­tern wer­den die Rou­ten zu Ent­de­ckungs­rei­sen mit Tief­gang, ge­prägt von in­ten­si­ven Tier­be­geg­nun­gen, be­we­gen­der Ge­schichte und der stil­len Größe ei­ner Land­schaft, die ih­res­glei­chen sucht.

Aben­teuer in der Ant­ark­tis (c) Ha­pag-Lloyd Crui­ses

Isolde Sus­set, Ma­na­ging Di­rec­tor Ha­pag-Lloyd Crui­ses hebt her­vor, dass die Rei­sen in die Ant­ark­tis au­ßer­ge­wöhn­li­che Er­leb­nisse bie­ten, die an Bord der Ex­pe­di­ti­ons­schiffe höchs­ten An­sprü­chen an Kom­fort und Qua­li­tät ge­recht wer­den. Ex­per­ten be­rei­chern die Rei­sen zu­sätz­lich durch fun­dier­tes Wis­sen. Die Gäste ent­schei­den sich be­wusst für Er­fah­run­gen, die blei­ben, viel­leicht auch sie selbst ein Stück weit ver­än­dern. Denn in der Stille ent­le­ge­ner Land­schaf­ten fin­den sie Ruhe, Rück­be­sin­nung und eine tiefe Wert­schät­zung für die Schön­heit und Er­ha­ben­heit der Na­tur.

Expedition ins Weddellmeer

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Erst­mals rückt das sel­ten be­fah­rene Wed­dell­meer in den Mit­tel­punkt ei­ner aus­ge­dehn­ten Ex­pe­di­ti­ons­route. In 22 Ta­gen wid­met sich die Han­sea­tic spi­rit in­ten­siv dem öst­li­chen Teil der Ant­ark­ti­schen Halb­in­sel, ei­ner Re­gion, die als be­son­ders ur­sprüng­lich und eis­reich gilt. Die Route führt ent­lang der Pack­eis­grenze, vor­bei an Ta­fe­leis­ber­gen und Eis­fel­dern, wie sie im ant­ark­ti­schen Som­mer ty­pisch für das Wed­dell­meer sind. Es ist das käl­teste Meer der Erde. Die spe­zi­ell für diese Rou­ten kon­zi­pierte Han­sea­tic spi­rit mit der höchs­ten Eis­klasse für Pas­sa­gier­schiffe, PC6, so­wie die lang­jäh­rige Er­fah­rung der Crew ge­währ­leis­ten eine si­chere und sou­ve­räne Durch­que­rung die­ser an­spruchs­vol­len Ge­wäs­ser.

Ziel sind un­ter an­de­rem die his­to­ri­schen Schau­plätze von Pau­let Is­land und De­vil Is­land. Hier über­lebte 1903 ein Teil der schwe­di­schen Nor­denskjöld-Ex­pe­di­tion fast ein Jahr im Eis, wäh­rend heute Tau­sende Ade­lie-Pin­guine die Sze­ne­rie be­stim­men. Die Shack­le­ton-Ex­pe­di­tion hin­ter­ließ im Wed­dell­meer ein bis heute fas­zi­nie­ren­des Ka­pi­tel der Po­lar­for­schung. 1915 schloss das Eis das Ex­pe­di­ti­ons­schiff En­du­rance ein, das seit­her na­hezu un­ver­sehrt auf dem Mee­res­grund liegt und bis heute mit sei­ner Ge­schichte ein ein­drucks­vol­les Bei­spiel für Leis­tun­gen der frü­hen Ent­de­cker dar­stellt. In­ten­sive Tier­be­ob­ach­tun­gen, mar­kante Land­schaf­ten und viel Zeit für An­lan­dun­gen mit den bord­ei­ge­nen Zo­diacs ma­chen diese Route zu ei­ner ech­ten Ent­de­cker­reise.

Zwischen Granitgipfeln und Eisgiganten

Pa­ra­dise Bay (c) Ha­pag-Lloyd Crui­ses

Diese Ex­pe­di­tio­nen kom­bi­nie­ren zwei der ein­drucks­volls­ten Na­tur­räume der süd­li­chen He­mi­sphäre, die tief ein­ge­schnit­tene Fjord­welt Chi­les und die wei­ten, stil­len Land­schaf­ten der Ant­ark­tis. Ent­lang der süd­ame­ri­ka­ni­schen Küste kreu­zen die Han­sea­tic spi­rit zu Weih­nach­ten und zu Sil­ves­ter 2025 so­wie die Han­sea­tic in­spi­ra­tion im Fe­bruar 2026 durch ein La­by­rinth aus Was­ser­stra­ßen, ge­säumt von steil auf­ra­gen­den Gra­nit­wän­den, Glet­schern und teils ak­ti­ven Vul­ka­nen.

Von Zo­diacs und vom Schiff aus er­öff­nen sich Per­spek­ti­ven auf fas­zi­nie­rende Na­tur­land­schaf­ten und Ma­gel­lan-Pin­guine, Wale oder See­hunde. Die Um­ge­bung wech­selt mit­un­ter zwi­schen grü­nem Re­gen­wald und kar­ger Ge­steins­land­schaft. Nach der Durch­que­rung der Drake-Pas­sage er­war­tet die Gäste eine an­dere Welt, die Ant­ark­tis mit ih­ren Ta­fe­leis­ber­gen, kla­rer Luft und ei­ner schier un­end­li­chen Farb­pa­lette aus Blau und Weiß. Die Reise bie­tet An­lan­dun­gen an Or­ten, die ei­nen tie­fen Ein­blick in zwei sehr un­ter­schied­li­che, aber glei­cher­ma­ßen fas­zi­nie­rende Na­tur­re­gio­nen gibt.

Expedition Antarktis mit Kap Hoorn

Wal­be­ob­ach­tung (c) Ha­pag-Lloyd Crui­ses

Diese Route ver­bin­det das Na­tur­er­leb­nis der Ant­ark­tis mit ei­nem Zwi­schen­stopp an ei­nem der sym­bol­träch­tigs­ten Orte der See­fahrts­ge­schichte, Kap Ho­orn. Der süd­lichste Punkt Süd­ame­ri­kas galt jahr­hun­der­te­lang als Her­aus­for­de­rung für die See­leute. Auf der Reise mit der Han­sea­tic spi­rit ist eine An­lan­dung am Kap ge­plant, vor­be­halt­lich der Wet­ter­ver­hält­nisse. Wer die­sen Punkt zu Fuß er­reicht, reiht sich ein in eine lange Tra­di­tion nau­ti­scher Pio­nier­leis­tun­gen.

Im An­schluss führt die Route durch die Drake-Pas­sage wei­ter in Rich­tung Ant­ark­tis, zu Eis­for­ma­tio­nen, Glet­schern und ar­ten­rei­cher Tier­welt. Von Pin­guin­ko­lo­nien über trei­bende Ta­fe­leis­berge bis zu zer­klüf­te­ten Küs­ten zeigt sich der siebte Kon­ti­nent hier von sei­ner ein­drucks­volls­ten Seite. Die Kom­bi­na­tion mit dem le­gen­dä­ren Kap Ho­orn macht diese Ex­pe­di­tion zu ei­ner be­son­de­ren Reise und zur ein­zi­gen ih­rer Art im Pro­gramm von Ha­pag-Lloyd Crui­ses bis Ende 2027.

www.hl-cruises.de

Elisabeth Kapral

Als Juristin hat Elisabeth gelernt, exakt zu formulieren. Das kommt ihr jetzt zugute, wenn sie für cruise4news schreibt. Worüber sie schreibt, weiß sie dabei ganz genau, denn sie hat in den letzten 15 Jahren mehr als 80 Kreuzfahrten mit den verschiedensten Reedereien unternommen.
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