Costa Fortuna: Ankunft im Mittelmeer zur Abschiedssaison
Die Costa Fortuna ist für ihre letzte Saison im Dienst von Costa Crociere in das Mittelmeer verlegt worden. Nach 23 Jahren im Einsatz für die zu Carnival gehörende Marke wird das 103.000 Bruttoraumzahl große Schiff im September an Margaritaville at Sea übergeben.
Das Schiff wird umfassend modernisiert, bevor es Anfang 2027 als Margaritaville at Sea Beachcomber in Dienst gestellt wird. Die Fortuna, derzeit das älteste Schiff der Costa-Flotte, bot in den letzten Monaten Winterkreuzfahrten auf den Kanarischen Inseln an. Anfang April startete das 2003 gebaute Schiff eine Überführungsfahrt zurück ins Mittelmeer, um dort im Sommer eingesetzt zu werden.

Die Saison begann mit einer 14-tägigen Route, die von Italien, Spanien und Frankreich nach Tunesien, Griechenland und Istanbul führt. Neben Barcelona, Marseille, Savona, Civitavecchia, Messina, Izmir, Piräus und Tunesien beinhaltet die Kreuzfahrt einen Zwischenstopp mit Übernachtung in Istanbul. Im Mai wird die Costa Fortuna planmäßig ins östliche Mittelmeer verlegt, um einwöchige Kreuzfahrten nach Griechenland und in die Türkei anzubieten. Die siebentägigen Reisen starten in Istanbul und Piräus und beinhalten Besuche zahlreicher Destinationen, darunter Izmir, Mykonos, Volos, Santorin, Heraklion und Rhodos.
Die letzte Kreuzfahrt des Schiffes für Costa ist für den 4. September 2026 ab Piräus geplant. Nach der Umbenennung in Margaritaville at Sea Beachcomber wird das Schiff künftig Kreuzfahrten ab PortMiami anbieten. Als größtes Schiff der Flotte ergänzt es die Margaritaville at Sea Islander und die Margaritaville at Sea Paradise für Kreuzfahrten in die Karibik und auf die Bahamas.

Neben neu gestalteten Kabinen und öffentlichen Bereichen bietet das Schiff auch eine Reihe neuer Attraktionen, darunter „Cowboy in the Jungle“, eine versteckte Bar im Stil einer Bar im Speakeasy-Stil. Die Margaritaville at Sea Beachcomber verfügt auch über die größten Kabinen der gesamten Flotte, darunter zwei exklusive Bridge Wing Suiten.





