AmaWaterways: Taufe der AmaMelodia für den Magdalena-Fluss
AmaWaterways hat sein zweites Schiff in Kolumbien, die AmaMelodia, in Barranquilla offiziell getauft und damit einen weiteren Meilenstein in der Expansion des Unternehmens in der Region erreicht. An der Taufe nahmen lokale Partner teil, darunter ProColombia, die kolumbianische Tourismusbehörde, sowie Regierungsvertreter und Gemeindevorsteher.
Ein traditioneller Segen eines einheimischen Mamo würdigte das kulturelle Erbe des Magdalena-Flusses. Anschließend sprachen die Mitbegründer Rudi Schreiner und Kristin Karst sowie die zukünftige Kapitänin und Taufpatin des Schiffes, Elisabeth Mercado Herrera.
Die AmaMelodia knüpft an den Erfolg der AmaMagdalena an und bietet exklusive Reisen für bis zu 64 Gäste. Damit stärkt sie die Präsenz von AmaWaterways in der Region. Das in Zusammenarbeit mit dem kolumbianischen Architekten Camilo Restrepo entworfene Schiff spiegelt die reiche Kultur und die natürliche Schönheit Kolumbiens wider und bietet gleichzeitig den Komfort und Service, für den die Marke bekannt ist.
„Dieser Meilenstein bedeutet uns sehr viel, nicht nur im Hinblick auf den Ausbau unserer Präsenz in Kolumbien, sondern auch, weil wir die hier aufgebauten Beziehungen weiter vertiefen. Von Anfang an war es unser Ziel, unseren Gästen unvergessliche Erlebnisse zu bieten und gleichzeitig die lokale Bevölkerung zu unterstützen. Die AmaMelodia ist dafür ein wunderbares Beispiel.“
Kristin Karst, Chief Brand Ambassador von AmaWaterways
Auf den Routen „Magie Kolumbiens“ und „Wunder Kolumbiens“ bieten die Schiffe von AmaWaterways exklusiven Zugang zu abgelegenen und kulturell bedeutenden Orten entlang des Magdalena-Flusses. Viele dieser Ziele waren zuvor schwer erreichbar, wie beispielsweise Mompox, eine Stadt, die für ihre Architektur und ihren filigranen Schmuck bekannt ist, und Palenque, die erste freie Stadt Amerikas und UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Gäste können aus sorgfältig zusammengestellten Landausflügen wählen, die von ortskundigen Reiseleitern begleitet werden, wie etwa Tierbeobachtungen in den La Mojana-Feuchtgebieten oder Besuche in Santa Bárbara de Pinto, wo Kunsthandwerker jahrhundertealte Traditionen durch handgewebte Fischernetze und kunstvolles Kunsthandwerk bewahren.
An Bord erwarten sie Annehmlichkeiten wie ein Pool auf dem Sonnendeck, ein Fitnessraum, Spa-Angebote und Restaurants mit regional inspirierter Gourmetküche. Optionale Landprogramme vor und nach der Kreuzfahrt in Medellín und Cartagena bereichern das Erlebnis zusätzlich.
„Während wir unsere Expansion über unsere europäischen Wurzeln hinaus fortsetzen, stellen Reiseziele wie Kolumbien einen spannenden Teil der Zukunft von AmaWaterways dar. Mit der AmaMelodia bauen wir unser Engagement weiter aus, vielfältigere und intensivere Erlebnisse in neuen Regionen anzubieten und gleichzeitig die hohen Reisestandards beizubehalten, die unsere Gäste erwarten.“
Catherine Powell, CEO von AmaWaterways
Elisabeth Mercado Herrera, die Taufpatin der AmaMelodia, ist die erste Frau, die als Flusskreuzfahrtkapitänin auf dem Magdalena-Fluss in Kolumbien tätig ist. Ihre Rolle spiegelt das Engagement von AmaWaterways wider, lokale Talente zu fördern und gleichzeitig neue Möglichkeiten in de r Schifffahrts- und Flusskreuzfahrtbranche zu eröffnen.
„Als Kolumbianerin und als jemand, die eng in dieses Projekt eingebunden war, ist dieser Moment unglaublich bedeutsam für mich. Ich bin sehr stolz darauf, nicht nur beruflich, sondern auch wegen dem, was es für mein Land bedeutet. Die Einführung von Flusskreuzfahrten auf dem Magdalena-Fluss eröffnet neue Möglichkeiten für die Gemeinden entlang des Flussufers, und ich hoffe, dass mein beruflicher Werdegang mehr Frauen dazu inspiriert, eine Zukunft in dieser Branche zu sehen.“
Elisabeth Mercado Herrera, Kapitänin und Taufpatin der AmaMelodia
Die Expansion von AmaWaterways in Kolumbien unterstreicht die langfristige Vision des Unternehmens für den Magdalena-Fluss und bietet den Reisenden eine neue Möglichkeit, das Land durch intensive, kulturell vielfältige Routen zu erkunden und gleichzeitig zur nachhaltigen Entwicklung der Region beizutragen.






