Unter dem Motto „Sehen, was andere nicht sehen“, steuern die drei neuen Fünf-Sterne-Expeditions-Kreuzfahrtschiffe von Swan Hellenic entlegene Regionen an. So nimmt die SH Minerva 2027 Kurs auf Ziele im Asien-Pazifik-Raum, die wegen flacher Korallenriffe und fehlender Hafeninfrastruktur von großen Kreuzfahrtschiffen nicht angefahren werden können.
Der Vorteil der SH Minerva, des luxuriösen Neubaus von Swan Hellenic, mit lediglich 152 Gästen an Bord ist, dass sie sogar kleiner als vergleichbare Expeditionsschiffe ist und deshalb Orte ansteuern kann, die anderen verborgen bleiben. Das gilt vor allem für Papua-Neuguinea, die Salomonen, Bougainville mit üppigen tropischen Regenwäldern sowie für West-Papua mit dem Tauchparadies Raja Ampat.
Das moderne Fünf-Sterne-Expeditionsschiff SH Minerva läuft etwa die Vulkaninsel Ambrym sowie Espiritu Santo an, wo am Champagne Beach das Meerwasser sprudelt, verursacht durch vulkanische Aktivität unter Wasser. Das seichte türkisblaue Wasser eignet sich wie auch auf der selten besuchten Insel Tegua ideal zum Schnorcheln und Schwimmen.
Auf der Insel Nendo gewähren die Einwohner den Passagieren Einblick in die melanesische Kultur und zeigen ihre traditionelle Währung, hergestellt aus den Federn des scharlachroten Honigfresser-Vogels.
Um die Anreise möglichst angenehm und unkompliziert zu gestalten, bietet Swan Hellenic eigene Charterflüge und Transfers an. Alle Expeditionskreuzfahrten in der Pazifikregion von Swan Hellenic können auch zu einer längeren Seereise miteinander kombiniert werden, da keine der Routen doppelt gefahren wird.
Reisebeispiel
SH Minerva, Kreuzfahrt durch die pazifischen Inseln vom 21. März bis 3. April 2027, mit Neukaledonien, Vanuatu und den Salomonen, von Auckland in Neuseeland nach Honiara auf der Insel Guadalcanal, kostet ab 10.000 Euro pro Person in der Außenkabine, All Inclusive, mit Transfers, Vorübernachtung im Hotel, Charterflug, Verpflegung und 24-Stunden-Service.

