nicko cruises: Einmal um die ganze Welt mit der Vasco da Gama

Die ele­gante Vasco da Gama, das Hoch­see­schiff von nicko crui­ses, be­gibt sich 2026 er­neut in die end­lo­sen Wei­ten des At­lan­tiks, Pa­zi­fiks und In­di­schen Oze­ans. Am 3. No­vem­ber be­ginnt die große Reise um die Welt in Ham­burg, im sel­ben Ha­fen, in dem sie 193 Tage spä­ter en­det. Al­ter­na­tiv kön­nen die Gäste der klei­nen Welt­reise 126 Tage lang bis To­kio mit­rei­sen. 

Am 3. No­vem­ber 2026 heißt es „Lei­nen los!“ für die Welt­reise der Vasco da Gama. Vom Ham­bur­ger Ha­fen aus nimmt das ele­gante Hoch­see­schiff Kurs auf das spa­ni­sche Ga­li­cien. In Vigo wan­deln die Kreuz­fah­rer auf den Spu­ren von Chris­toph Ko­lum­bus, des­sen Schiff rund 500 Jahre vor der Vasco da Gama hier an­kerte. Das por­tu­gie­si­sche Lis­sa­bon be­geis­tert am nächs­ten Tag mit sei­nen stim­mungs­vol­len Vier­teln und Köst­lich­kei­ten wie Pas­téis de Nata.

Kul­tur ent­de­cken (c) nicko crui­ses

Nach ei­nem Tag auf der be­rühm­ten Blu­men­in­sel Ma­deira er­reicht das Kreuz­fahrt­schiff die Ka­na­ri­schen In­seln. Auf der Wan­de­rung am Rande des Vul­kan­kra­ters im Na­tio­nal­park Cal­dera de Ta­bu­ri­ente auf La Palma er­le­ben die Gäste ei­nen ein­zig­ar­ti­gen Blick auf die end­lose Weite die­ser atem­be­rau­ben­den Land­schaft, be­vor es wei­ter auf das be­nach­barte Te­ne­riffa geht.

Paradiesische Vielfalt in der Karibik und Lateinamerika

Min­delo auf den Kap­ver­den (c) cruise4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

Von Te­ne­riffa aus war­tet ein ein­zig­ar­ti­ges Aben­teuer auf die Rei­sen­den, denn die Über­que­rung des At­lan­ti­schen Oze­ans ist für alle Kreuz­fahrt­fans ein ech­tes High­light. Nach ei­nem ein­tä­gi­gen Stopp in Min­delo, dem kul­tu­rel­len Zen­trum der kap­ver­di­schen In­sel São Vi­cente, nimmt die Vasco da Gama di­rek­ten Kurs auf süd­ame­ri­ka­ni­sches Fest­land.

An­ge­kom­men im bra­si­lia­ni­schen Belém ha­ben die Kreuz­fah­rer ganz im Sinne des Slow Crui­sing zwei volle Tage Zeit, um sich von der gren­zen­lo­sen Le­bens­freude der Bra­si­lia­ner in­spi­rie­ren zu las­sen. Ganz be­son­ders Aben­teu­er­lus­tige kön­nen von Belém im Rah­men des Über­land­pro­gramms die Ma­gie des Ama­zo­nas aus nächs­ter Nähe spü­ren.

Im dar­auf­fol­gen­den Ha­fen bie­tet sich den Rei­sen­den die ein­zig­ar­tige Mög­lich­keit, in Se­kun­den­schnelle von der Nord- zur Süd­halb­ku­gel zu ge­lan­gen, denn die Äqua­tor­li­nie führt di­rekt durch die schöne Stadt Ma­capá.

Cas­tries /​ St. Lu­cia (c) tra­vel by tropf

Die Hö­he­punkte der In­seln Mit­tel­ame­ri­kas prä­sen­tie­ren sich den Kreuz­fah­rern auf die­ser Fern­reise von ih­rer schöns­ten Seite. Span­nende Ge­schichte auf der Teu­fels­in­sel, tro­pi­sche Wäl­der auf Mar­ti­ni­que, far­ben­frohe Ko­lo­ni­al­ge­bäude in Port Eliza­beth auf Be­quia, die ma­jes­tä­ti­schen Vul­kan­berge von St. Lu­cia und die pa­ra­die­si­schen Strände auf Bar­ba­dos war­ten dar­auf, ihre Be­su­cher zu be­geis­tern.

Viel Zeit bringt die Vasco da Gama auch für die nächs­ten In­seln mit. Je­weils ei­nen gan­zen Tag zum Ent­de­cken ha­ben die Gäste des Hoch­see­schiffs am Fluch der Ka­ri­bik-Dreh­ort King­s­town, in der traum­haf­ten Alt­stadt von Sankt George’s auf Gre­nada, in To­ba­gos Haupt­stadt Scar­bo­rough und in Port of Spain, ei­ner der fa­cet­ten­reichs­ten Städte der Ka­ri­bik.

Auf Cu­ra­çao be­geis­tert die exo­ti­sche Le­bens­art ebenso wie die Flora und Fauna. Ein be­son­de­res High­light sind die wild­le­ben­den Fla­min­gos, die man vie­ler­orts trifft und die sich längst zum Mar­ken­zei­chen der In­sel ent­wi­ckelt ha­ben. Aruba sorgt mit sei­nen zahl­rei­chen Son­nen­ta­gen für traum­haf­tes Ur­laubs­ge­fühl.

Zwei Tage lang liegt die kom­for­ta­ble Vasco da Gama im nächs­ten Ha­fen, Car­ta­gena war­tet mit ei­nem ein­zig­ar­ti­gen Flair auf: Zwi­schen Folk­lore, feu­ri­ger Mu­sik und dem ge­schichts­träch­ti­gen Cas­tillo de San Fe­lipe bleibt ge­nug Zeit, um das Flair der ma­le­ri­schen Stadt zu spü­ren. Für Tier- und Pflan­zen­freunde bie­tet die exo­ti­sche Ve­ge­ta­tion Costa Ri­cas im Re­gen­wald bei Pu­erto Limón zahl­rei­che High­lights.

Pa­na­ma­ka­nal (c) cruise4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

Mit dem Be­such der Mi­ra­flo­res-Schleu­sen und dem in­ter­ak­ti­ven Pa­na­ma­ka­nal-Be­su­cher­zen­trum in Colón sind die Rei­sen­den per­fekt ein­ge­stimmt für die welt­be­rühmte Pas­sage. Mit der An­kunft in Pa­nama-Stadt sich für alle Gäste die­ser Reise ein wah­rer Kreuz­fahrt-Traum er­füllt. Im Rah­men der Welt­reise 2026/​27 be­fin­den sich die Gäste der Vasco da Gama zu Weih­nach­ten und Sil­ves­ter fernab von Schnee und ei­si­gen Tem­pe­ra­tu­ren. In Pa­nama-Stadt kön­nen sie am Über­land­pro­gramm zu den be­rühm­ten Ga­la­pa­gos­in­seln teil­neh­men und sich von der Viel­falt der tie­ri­schen Be­woh­ner die­ser Re­gion in ih­ren Bann zie­hen las­sen.

Auch Ecua­dor glänzt mit ei­ner Fülle an zar­ten Blu­men, präch­ti­gen Stau­den und saf­tig grü­nen Wäl­dern. Zu­erst in Manta, an­schlie­ßend in Gua­ya­quil und Pu­erto Bolí­var er­le­ben die Kreuz­fah­rer, was es be­deu­tet, die Weih­nachts­zeit zwi­schen wei­ßen Sand­strän­den, Man­gro­ven­wäl­dern und tro­pi­schen Pan­ora­men zu ver­brin­gen. Den Hei­li­gen Abend fei­ern die Gäste der Vasco da Gama ge­büh­rend auf dem Schiff, weit ent­fernt vom alt­be­kann­ten Stress der Fei­er­tage, statt­des­sen von der herz­li­chen Crew bes­tens um­sorgt in den end­lo­sen Wei­ten des Pa­zi­fiks zwi­schen Ecua­dor und Peru.

Den ers­ten Weih­nachts­tag in der pe­rua­ni­schen Stadt des ewi­gen Früh­lings, Tru­ji­llo, zu fei­ern, ist si­cher­lich für alle Rei­sen­den ein ein­ma­li­ges Er­leb­nis. Die Kul­tur­haupt­stadt des Lan­des lockt ihre Be­su­cher mit far­ben­fro­hen Bau­wer­ken und be­ein­dru­cken­den ar­chäo­lo­gi­schen Stät­ten. Eine min­des­tens ge­nauso fas­zi­nie­rende Ge­schichte be­sitzt Cal­lao mit sei­nen his­to­ri­schen Fes­tun­gen auf den Hü­geln um die Stadt und ih­rer un­mit­tel­ba­ren Nähe zu Lima, die Haupt­stadt Pe­rus mit ih­rer zum UNESCO-Welt­erbe ge­hö­ren­den Alt­stadt.

Ma­chu Pic­chu (c) Vlad D via Un­s­plash

Von Cal­lao aus be­ge­ben sich die Teil­neh­mer des Über­land­pro­gramms zu ei­nem wei­te­ren Hö­he­punkt die­ser Fern­reise, der sa­gen­um­wo­be­nen Inka-Stätte Ma­chu Pic­chu in den pe­rua­ni­schen An­den. Spä­tes­tens in Pa­ra­cas Bay und Mat­a­rani er­öff­net sich je­dem die un­glaub­li­che Viel­falt der pe­rua­ni­schen Na­tur. Das Re­ser­vat mit sei­nen atem­be­rau­ben­den Küs­ten­land­schaf­ten be­hei­ma­tet un­ter an­de­rem Rob­ben und ver­schie­dene Del­fin­ar­ten, wäh­rend die Laguna de Me­jía ein wah­res Mekka für Vo­gel­be­ob­ach­ter ist.

Der erste Ha­fen auf chi­le­ni­schem Bo­den, Arica, ist ge­säumt von den Aus­läu­fern der chi­le­ni­schen An­den. Von Pu­erto San An­to­nio bie­ten sich Aus­flugs­mög­lich­kei­ten in die bun­ten Me­tro­po­len Val­pa­raíso und Sant­iago de Chile an.

Zauberhafte Südsee und Ozeanien

Moo­rea (c) cruise4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

Auf der Über­fahrt von Süd­ame­rika nach Fran­zö­sisch-Po­ly­ne­sien war­ten die schöns­ten De­sti­na­tio­nen des Süd­pa­zi­fiks auf die Gäste der Vasco da Gama. Die mys­ti­schen Stein­sta­tuen der Os­ter­in­sel aus nächs­ter Nähe zu er­for­schen und die Ab­ge­le­gen­heit der Pit­cairn­in­seln haut­nah zu spü­ren, sind Kreuz­fahrt­er­leb­nisse, die ih­res­glei­chen su­chen.

An­schlie­ßend prä­sen­tie­ren sich die In­seln Fran­zö­sisch-Po­ly­ne­si­ens von ih­rer schöns­ten Seite. Fa­ka­rava und Ran­gi­roa sor­gen mit ih­rer be­ein­dru­cken­den Tier­welt über und un­ter Was­ser für ein­zig­ar­tige Be­ob­ach­tun­gen. In Moo­rea wird die tra­di­tio­nelle Kul­tur der Ein­hei­mi­schen durch tra­di­tio­nelle Tänze und Hand­werks­kunst spür­bar le­ben­dig. Zu­letzt ver­brin­gen die Kreuz­fah­rer ei­nen Tag auf Raia­tea, dem spi­ri­tu­el­len Zen­trum der Re­gion, be­vor es wei­ter nach Pa­peete auf Ta­hiti geht.

An­schlie­ßend be­gibt sich das klas­sisch-ele­gante Hoch­see­schiff von Pa­peete aus nach Hua­hine. Die In­sel ist voll­stän­dig von ei­nem Ko­ral­len­riff um­ge­ben, was sie zu ei­nem wah­ren Pa­ra­dies für Schnorch­ler und Tau­cher macht. Bora Bora, Apia und Fiji lo­cken mit Ur­laubs­pan­ora­men wie aus dem Bil­der­buch. Das tür­kis­blaue Was­ser an wei­ßen Pal­men­strän­den lässt das Ur­lau­ber­herz die nächs­ten Tage hö­her­schla­gen. Aben­teu­er­lus­tige ha­ben auf Va­nuatu die Mög­lich­keit, ei­nes der größ­ten Schiffs­wracks der Welt, die SS Pre­si­dent Coo­lidge, zu be­stau­nen.

Mud men in Pa­pua-Neu­gui­nea (c) travel4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

Die be­ein­dru­ckende Vul­kan­land­schaft Pa­pua-Neu­gui­neas und die dich­ten Man­gro­ven­wäl­der des Tang­koko-Na­tur­re­ser­va­tes auf Su­la­wesi run­den die Ent­de­cker­reise ab, be­vor sich die Kreuz­fah­rer auf den Weg zu ih­rer nächs­ten De­sti­na­tion, den Phil­ip­pi­nen, be­ge­ben. Die welt­be­rühm­ten Cho­co­late Hills, die ein­zig­ar­tige Hü­gel­land­schaft, die sich wäh­rend der Tro­cken­zeit scho­ko­la­den­braun färbt, im­po­sante Bau­werke wie die Ba­clayon Kir­che und lo­kale Spe­zia­li­tä­ten las­sen die zwei Tage in Tag­bi­laran wie im Flug ver­ge­hen.

Mystik und Moderne in Asien

Ha­fen von Ma­nila (c) cruise4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

In Ma­nila legt die Vasco da Gama ab und nimmt Kurs auf Asien, dem nächs­ten gro­ßen Ziel der Welt­reise. Di­rekt zu Be­ginn lockt die Mil­lio­nen­stadt Hong­kong mit ih­ren schil­lern­den Hoch­haus­fas­sa­den und das tai­wa­ne­si­sche Kaoh­si­ung mit sei­ner im­po­san­ten Ufer­pro­me­nade. Ein we­ni­ger be­kann­tes Su­per­la­tiv bie­tet In­cheon in Süd­ko­rea mit sei­ner ki­lo­me­ter­lan­gen Schräg­seil­brü­cke, die sich im­po­sant über ei­nen Teil des chi­ne­si­schen Mee­res spannt.

Nach ei­nem wei­te­ren Stopp in Süd­ko­rea, auf der In­sel Jeju, be­ge­ben sich die Kreuz­fah­rer auf eine kon­trast­rei­che Reise durch Ja­pan. Schon Ka­na­zawa, der erste Ha­fen auf ja­pa­ni­schem Bo­den, lässt mit sei­nem lie­be­voll an­ge­leg­ten Gar­ten Ken­roku-en, den tra­di­tio­nel­len Märk­ten und der be­rühm­ten Tee­kul­tur keine Wün­sche of­fen.

Die weit­läu­fi­gen Grün­an­la­gen in Sap­poro und die ro­man­ti­schen Was­ser­fälle im Na­tio­nal­park bei Ao­m­ori zei­gen, dass Ja­pan so viel mehr zu bie­ten hat als Wol­ken­krat­zer und Men­schen­mas­sen. Wer das quir­lige Stadt­le­ben ver­misst, kann sich in Ha­ko­date auf das ge­schäf­tige Trei­ben des Fisch­markts ein­las­sen. Es gibt kaum ei­nen Ort, an dem sich der ja­pa­ni­sche All­tag in die­ser Ha­fen­stadt am Meer au­then­ti­scher er­le­ben lässt.

Im Ha­fen von Yo­ko­hama be­ginnt die an­schlie­ßende nächste Etappe. Von hier ist es nicht weit bis in die ein­zig­ar­tige Welt­me­tro­pole To­kio mit ih­rer auf­re­gen­den Mi­schung aus Mo­derne und Tra­di­tion. In di­rek­tem Kon­trast zu die­ser Me­ga­city steht Shi­mizu, ein ma­le­ri­scher Küs­ten­ort am Fuße des Ber­ges Fuji. Die Stadt Kobe bie­tet sich wun­der­bar als Aus­gangs­punkt für ei­nen Aus­flug zur ehe­ma­li­gen Kai­ser­stadt Kyoto an und durch den Über­nacht­auf­ent­halt bleibt aus­rei­chend Zeit, um auch die Ha­fen­stadt selbst aus­führ­lich zu er­kun­den.

Hi­ro­shima (c) travel4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

Be­kannt durch den ers­ten Atom­bom­ben­ab­wurf der Ge­schichte ist Hi­ro­shima heute eine Stadt, die für Frie­den und Wie­der­auf­bau steht. Be­son­ders spür­bar ist dies im Peace Me­mo­rial Park im Zen­trum der Stadt. In Beppu lohnt sich ein Be­such der spek­ta­ku­lä­ren hei­ßen Ther­mal­quel­len am Stadt­rand.

Nach ei­nem Halt in der tai­wa­ne­si­schen Na­tur­ha­fen­stadt Kee­lung er­war­tet in Viet­nam der spek­ta­ku­läre Hai-Van-Pass die Gäste. Vor al­lem eine Fahrt mit der Wie­der­ver­ei­ni­gungs­ei­sen­bahn ist ein ganz be­son­de­res Er­leb­nis. Al­ter­na­tiv kön­nen die Rei­sen­den der Vasco da Gama im Rah­men des Über­land­pro­gramms die ehe­ma­lige Kai­ser­stadt Hue be­su­chen. Die alt­ehr­wür­di­gen Bau­ten strah­len noch im­mer eine be­ein­dru­ckende Prä­senz aus und las­sen er­ah­nen, wie präch­tig die ehe­ma­lige Haupt­stadt Viet­nams einst ge­we­sen sein muss.

An­schlie­ßend geht es wei­ter nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Beim Über­nacht­auf­ent­halt kön­nen die Gäste des Hoch­see­schiffs die einst als Sai­gon be­kannte Me­tro­pole im be­son­de­ren Flair der Abend­stun­den ge­nie­ßen. Wer tie­fer in die spi­ri­tu­elle Kul­tur In­do­chi­nas ein­tau­chen möchte, be­gibt sich im Rah­men des Über­land­pro­gramms zu den Tem­pel­an­la­gen von Ang­kor in Kam­bo­dscha. Nach ei­nem Halt in die­sem Land nimmt die Vasco da Gama Kurs auf Thai­land und liegt über Nacht in Laem Cha­bang, um Bang­kok zu be­su­chen.

Sin­ga­pur (c) cruise4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

Mit Sin­ga­pur war­tet eine wei­tere Stadt der Su­per­la­tive auf die Kreuz­fah­rer. Von der iko­ni­schen Skulp­tur im Mer­lion-Park bis zu den fu­tu­ris­ti­schen Gar­dens by the Bay gibt es ei­ni­ges zu be­stau­nen.

In Ma­lay­sia wird man nach der Berg­bahn-Fahrt auf den Pe­nang Hill mit ei­nem atem­be­rau­ben­den Blick über die Ge­gend be­lohnt. Co­lombo, die Haupt­stadt Sri Lan­kas, ist mit ih­ren Ko­lo­ni­al­bau­ten, ur­alten Tem­peln und tra­di­tio­nel­len Märk­ten ein Hot­spot für Kul­tur­lieb­ha­ber. An­schlie­ßend lo­cken die Ma­le­di­ven mit tür­kis­blauen Küs­ten­pan­ora­men, be­vor es wei­ter in den Oman geht.

Spektakulärer Orient

Sa­l­a­lah (c) Tanja Co­toaga via Un­s­plash

Mär­chen aus 1001 Nacht wer­den auf die­ser Reise vor den Au­gen der Kreuz­fahrt­gäste le­ben­dig. Zu­erst ver­zau­bert die ab­wechs­lungs­rei­che Land­schaft in Sa­l­a­lah im Süde des Oman mit ih­ren Klip­pen, Strän­den und tro­pi­scher Ve­ge­ta­tion wie Ba­na­nen­stau­den, Zu­cker­rohr und Ko­kos­nüs­sen.

Jed­dah in Saudi-Ara­bien, das Tor zu den hei­li­gen Städ­ten Mekka und Me­dina, emp­fängt die Be­su­cher mit dem leb­haf­ten Flair tra­di­tio­nel­ler Souks und dem pul­sie­ren­den Le­ben ent­lang der Ha­fen­pro­me­nade. Ro­ter Wüs­ten­sand und im­po­sante Fels­for­ma­tio­nen so­weit das Auge reicht, vom jor­da­ni­schen Aqaba aus sind das ein­drucks­volle Land­schafts­schutz­ge­biet Wadi Rum und die ein­zig­ar­tige Fel­sen­stadt Pe­tra zu er­rei­chen.

Auf dem Weg nach Ägyp­ten bie­tet sich den Kreuz­fah­rern ein ein­ma­li­ges High­light, die Pas­sage des Su­ez­ka­nals ist für viele Gäste ein un­ver­gleich­li­ches Er­leb­nis. Alex­an­dria be­grüßt die Gäste der Vasco da Gama mit ei­ner traum­haf­ten Ha­fen­ein­fahrt. Sie er­war­tet un­ter an­de­rem das neu er­öff­nete Große Ägyp­ti­sche Mu­seum in Kairo mit Re­lik­ten aus längst ver­gan­ge­nen Zei­ten oder ein Aus­flug zu den welt­be­rühm­ten Py­ra­mi­den von Gi­zeh. An­schlie­ßend im Ha­fen von Pi­räus vor den To­ren von Athen liegt die Vasco da Gama nach vie­len Mo­na­ten erst­mals wie­der in eu­ro­päi­schen Ge­wäs­sern.

Unvergessliche Momente in Mittelmeer und Westeuropa

Athen /​Akropolis und Ly­ka­bet­tos (c) cruise4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

Von Pi­räus aus nimmt das char­mante Hoch­see­schiff Kurs auf die Halb­in­sel Pe­lo­pon­nes, um das grie­chi­sche Le­bens­ge­fühl in Ka­la­mata aus­zu­kos­ten.

Auf das ge­schichts­träch­tige Sy­ra­kus auf der ita­lie­ni­schen In­sel Si­zi­lien folgt Ca­gliari. Die sar­di­sche Haupt­stadt ist be­kannt für ihre an­ge­nehme Mi­schung aus his­to­ri­schen Vier­teln und leb­haf­ten Strand­pro­me­na­den.

Ei­nen gan­zen Tag lang er­le­ben die Kreuz­fah­rer, was Mal­lorca zur Ur­laubs­in­sel schlecht­hin macht. Die üp­pige Ve­ge­ta­tion der Serra de Tra­m­un­tana und die an­ge­nehme At­mo­sphäre der mal­lor­qui­ni­schen Haupt­stadt Palma de Mal­lorca ha­ben für je­den Gast et­was zu bie­ten.

Der nächste Stopp auf die­ser fa­cet­ten­rei­chen Kreuz­fahrt ist das spa­ni­sche Má­laga. Stadt­mauer und Ruine des alt­ehr­wür­di­gen Cas­tillo de Gi­bralf­aro prä­gen das Stadt­bild maß­geb­lich. Wer die welt­be­rühmte Al­ham­bra be­su­chen möchte, kann dies auf ei­nem Ganz­ta­ges­aus­flug von Má­laga aus tun.

Douro (c) travel4news /​ Eli­sa­beth Ka­pral

Be­vor die Rei­sen­den im spa­ni­schen A Coruña auf Ent­de­ckungs­reise ge­hen, kön­nen sie die por­tu­gie­si­sche Port­wein-Haupt­stadt Porto in vol­len Zü­gen ge­nie­ßen. Bei ei­ner Boots­fahrt auf dem Douro oder ei­ner Ver­kos­tung der ed­len Trop­fen des Dou­rot­als lässt sich das Flair der ma­le­ri­schen Stadt be­son­ders gut er­fah­ren.

Dass Hon­fleur ebenso mit sei­nen Pan­ora­men punk­tet, wuss­ten schon die Ma­ler des Im­pres­sio­nis­mus, die fran­zö­si­sche Küs­ten­stadt und vor al­lem ihr wun­der­schö­ner Ha­fen ist auf un­zäh­li­gen Ge­mäl­den ver­ewigt. Nach der Über­que­rung des Är­mel­ka­nals bie­tet sich vom süd­eng­li­schen Do­ver ein Ta­ges­aus­flug in das leb­hafte Lon­don an. Die Haupt­stadt des Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reichs und ihre zahl­rei­chen, am Ufer ge­le­ge­nen Se­hens­wür­dig­kei­ten las­sen sich am bes­ten bei ei­ner Boots­fahrt auf der Themse ent­de­cken.

Nach über sechs Mo­na­ten un­ter­wegs auf ho­her See er­reicht die Vasco da Gama am 15. Mai 2027 wie­der den Ham­bur­ger Ha­fen. Die große Welt­reise en­det für die Gäste mit zahl­rei­chen Er­in­ne­run­gen und un­ver­gess­li­chen Ein­drü­cken.

Vasco da Gama, ein schwimmendes Zuhause

Vasco da Gama /​ Au­ßen­ka­bine mit Bal­kon (c) nicko crui­ses

Mit ei­ner Ka­pa­zi­tät von un­ge­fähr 1.000 Pas­sa­gie­ren bleibt auf der Vasco da Gama viel Raum für ein in­di­vi­du­el­les Ur­laubs­er­leb­nis. In ins­ge­samt fünf Re­stau­rants und sie­ben Bars und Loun­ges an Bord ist für je­den Ge­schmack et­was da­bei. Zwei Pools sor­gen für ganz­jäh­ri­gen Ba­de­spaß und die Au­ßen­sport­plätze so­wie das groß­zü­gige Fit­ness-Cen­ter ste­hen den Gäs­ten für sport­li­che Ak­ti­vi­tä­ten an Bord zur Ver­fü­gung. Au­ßer­dem be­sitzt die Vasco da Gama ei­nen be­son­ders groß­zü­gi­gen Well­ness­be­reich mit Sauna und Dampf­bad. Die Ur­lau­ber woh­nen in hoch­wer­tig aus­ge­stat­te­ten Ka­bi­nen und ge­lan­gen auf die­ser Reise um den Glo­bus ohne mehr­fa­ches Kof­fer­pa­cken zu den schöns­ten Or­ten der Welt.

www.nicko-cruises.de

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