Viking Mira: Jungfernfahrt ab Ancona und Taufe in Venedig

Im Rah­men ei­ner tra­di­tio­nel­len Ze­re­mo­nie hat in Ve­ne­dig die Taufe von Vi­kings neu­es­tem Hoch­see­schiff, der Vi­king Mira, statt­ge­fun­den. Re­becca „Be­cky“ Webb Wil­son, An­wäl­tin, Au­torin, Fo­to­gra­fin und Phil­an­thro­pin, über­nahm die Rolle der Tauf­pa­tin. Die Vi­king Mira setzt nun ihre erste Sai­son im Mit­tel­meer und in Nord­eu­ropa fort.

Am 28. Mai hat der Ha­fen von An­cona die Vi­king Mira zu ih­rer Jung­fern­fahrt ver­ab­schie­det. Das Schiff ist auf der Fin­can­tieri-Werft in An­cona ge­baut und am Diens­tag, dem 27. Mai, in ei­ner Ze­re­mo­nie mit Ver­tre­tern von In­sti­tu­tio­nen, Bran­chen­ver­tre­tern und den am Bau be­tei­lig­ten Mit­ar­bei­tern of­fi­zi­ell über­ge­ben wor­den.

Vi­king Mira (c) Vi­king

Wie alle von Fin­can­tieri ge­bau­ten Schiffe von Vi­king ist sie mit mo­derns­ter Tech­no­lo­gie und hoch­ef­fi­zi­en­ten An­triebs­sys­te­men aus­ge­stat­tet, die den neu­es­ten in­ter­na­tio­na­len Si­cher­heits- und Um­welt­stan­dards ent­spre­chen. Seit 2009 hat die Fin­can­tieri-Werft in An­cona, ei­ner der wich­tigs­ten Pro­duk­ti­ons­stand­orte des Kon­zerns, dank des täg­li­chen En­ga­ge­ments von rund 3.700 Mit­ar­bei­tern un­ter­schied­lichs­ter Na­tio­na­li­tä­ten, Her­kunft und Ge­ne­ra­tio­nen über 20 Schiffe aus­ge­lie­fert. Ein be­mer­kens­wer­tes Zeug­nis für das Kön­nen und die Hin­gabe der ge­sam­ten ma­ri­ti­men Ge­mein­schaft. Der Ha­fen von An­cona ist so­wohl der Ge­burts­ort der Vi­king Mira als auch der Aus­gangs­punkt ih­rer Jung­fern­fahrt.

„Wir sind stolz, die neue Vi­king Mira in un­se­rer preis­ge­krön­ten Flotte ele­gan­ter Schwes­ter­schiffe will­kom­men zu hei­ßen. Es ist uns eine große Ehre, Re­becca als un­sere neu­este Tauf­pa­tin zu ha­ben. Ihr le­bens­lan­ges En­ga­ge­ment für das Ge­mein­wohl, die Er­for­schung neuer Wel­ten und die För­de­rung des kul­tu­rel­len Ver­ständ­nis­ses ist uns al­len ein Vor­bild.“

Tor­stein Ha­gen, Vor­stands­vor­sit­zen­der von Vi­king

Re­becca Wil­son, Ab­sol­ven­tin der Van­der­bilt Uni­ver­sity und der ju­ris­ti­schen Fa­kul­tät der Uni­ver­sity of Mem­phis, be­gann ihre Kar­riere als Flug­be­glei­te­rin bei Pan Ame­ri­can World Air­ways. Spä­ter war sie als stell­ver­tre­tende Staats­an­wäl­tin tä­tig und be­klei­dete Füh­rungs­po­si­tio­nen in Bildungs‑, Ge­sund­heits- und zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Or­ga­ni­sa­tio­nen.

Taufe der Vi­king Mira /​ Tor­stein Ha­gen mit Re­becca und Spence Wil­son (c) Vi­king

Sie ist au­ßer­dem Grün­de­rin von Ju­gend­füh­rungs­in­itia­ti­ven, die sich der Über­brü­ckung so­zia­ler und kul­tu­rel­ler Grä­ben wid­men. Re­becca Wil­son in­iti­ierte auch Bridge Buil­ders, ein Ju­gend­füh­rungs­pro­gramm, das sich zum Ziel ge­setzt hat, Vor­ur­teile ab­zu­bauen und sinn­volle Ver­bin­dun­gen zwi­schen Schü­lern un­ter­schied­li­cher Her­kunft zu för­dern. Bis­lang ha­ben über 20.000 Men­schen an dem Pro­gramm teil­ge­nom­men.

Wäh­rend der Tauf­ze­re­mo­nie durch­schnitt Re­becca Wil­son mit ei­ner Wi­kin­ger-Breit­axt ein Band, durch das eine Fla­sche nor­we­gi­schen Aqua­vits am Schiffs­rumpf zer­brach. Die Gäste ge­nos­sen au­ßer­dem Auf­tritte von Sis­sel Kyrk­jebo, ei­ner der welt­weit füh­ren­den Cross­over-So­pra­nis­tin­nen und Tauf­pa­tin der Vi­king Ju­pi­ter.

Die Vi­king Mira bie­tet aus­schließ­lich Ve­r­anda­ka­bi­nen, skan­di­na­vi­sches De­sign, licht­durch­flu­tete Ge­mein­schafts­be­rei­che und die Mög­lich­keit zum Spei­sen im Freien. Mit ei­ner Größe von rund 54.300 Brut­to­raum­zahl, 499 Ka­bi­nen und ei­ner Ka­pa­zi­tät für bis zu 998 Pas­sa­giere ist die Vi­king Mira ein spe­zi­ell für in­time Kreuz­fahr­ten im Mit­tel­meer­raum und Nord­eu­ropa kon­zi­pier­tes klei­nes Kreuz­fahrt­schiff. Sie ver­kör­pert Vi­kings cha­rak­te­ris­ti­sche Phi­lo­so­phie, durch­dachte In­ge­nieurs­kunst, sorg­fäl­tig aus­ge­wählte Er­leb­nisse und tie­fen Re­spekt vor den Öko­sys­te­men, die sie be­fährt.

www.vikingcruises.com

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