Die Costa Fortuna absolviert derzeit ihre letzte Kreuzfahrt für Costa Crociere, nachdem sie am 4. September 2026 in Piräus ausgelaufen ist. Zum Abschluss ihrer 23-jährigen Dienstzeit bei Costa bietet das Schiff eine siebentägige Reise zu den griechischen Inseln und in die Türkei an.
Die Gäste konnten auch in Istanbul an Bord gehen. Die Abschiedsfahrt umfasst Stationen auf Santorin, Rhodos, Mykonos und in Heraklion. Diese Kreuzfahrt bildet den Abschluss einer Sommersaison im östlichen Mittelmeer, in deren Verlauf eine Reihe einwöchiger Reisen zu verschiedenen Zielen der Region, darunter Izmir und Volos, durchgeführt wurde.
Nach der Verabschiedung der Costa-Gäste am 11. September 2026 soll das 103.000 Bruttoraumzahl große Schiff seine Überführung zu Margaritaville at Sea antreten. Das Schiff, das künftig das größte der Margaritaville-Flotte sein wird, soll in Europa übergeben werden, bevor es in Nordirland ins Trockendock geht. Margaritaville hat sich für die Werft Harland & Wolff entschieden, um das Schiff zur Beachcomber umzubauen.
Das 2003 erbaute Schiff soll umfassend renoviert werden, bevor es Anfang 2027 sein Debüt für das Unternehmen gibt. Ein Großteil der Inneneinrichtung und der öffentlichen Bereiche wird neu gestaltet, um einen Look zu schaffen, der vom Markenkonzept des Unternehmens inspiriert ist. Neben Themenbereichen wie der „5 o’Clock Somewhere Bar“ wird die ehemalige Costa Fortuna auch eine Reihe neuer gastronomischer Angebote bereithalten.
Ab Jänner bietet die Beachcomber eine Reihe von Kreuzfahrten zu den Bahamas und in die Karibik ab PortMiami an. Die Routen mit einer Dauer von vier bis acht Nächten umfassen Besuche verschiedener Ziele in der Region, darunter Cozumel in Mexiko, Freeport auf Grand Bahama und George Town auf den Cayman Islands. Das ursprünglich bei Fincantieri in Italien für Costa Cruises gebaute Schiff basiert in seinem Design auf der Destiny-Klasse von Carnival.

