Princess Cruises

Princess Cruises kommt 2023 mit sechs Schiffen nach Alaska

Prin­cess Crui­ses wird sei­nem Ruf als Markt­füh­rer für Alaska-Kreuz­fahr­ten auch im kom­men­den Jahr ge­recht. Das so­eben ver­öf­fent­lichte Pro­gramm für den Som­mer 2023 sieht den Ein­satz von gleich sechs Schif­fen der Ree­de­rei vor.

Start­hä­fen der ins­ge­samt rund 150 Ab­fahr­ten nach Alaska sind An­cho­rage, Se­at­tle, San Fran­cisco und Van­cou­ver, das erst­mals Aus­gangs­punkt von acht- bis zwölf­tä­gi­gen Rei­sen sein wird. Die Kreuz­fahr­ten ab Van­cou­ver wer­den da­bei von der Crown Prin­cess durch­ge­führt. Sie steu­ert ne­ben der In­side Pas­sage un­ter an­de­rem Ziele wie Skag­way, Ju­neau, Ket­chi­kan und den Hub­bard Glet­scher an.

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Crown Prin­cess (c) Prin­cess Crui­ses

Im Alaska-Pro­gramm von Prin­cess Crui­ses fin­den sich na­tür­lich auch im Som­mer 2023 wie­der die so­ge­nann­ten „Prin­cess Crui­se­tou­ren“. Sie kom­bi­nie­ren be­ein­dru­ckende Glet­scher-Kreuz­fahr­ten mit Auf­ent­hal­ten in Wil­der­ness-Lodges der Ree­de­rei an Land.

Auf al­len Schif­fen, die Alaska an­steu­ern, kön­nen die Gäste ihr Kreuz­fahrt­er­leb­nis durch Zu­satz­pa­kete up­graden. So ent­hält „Prin­cess Plus“ um 43 Euro pro Tag ne­ben den Ge­trän­ken und Trink­gel­dern auch den freien WLAN-Zu­gang für ein Ge­rät. Bei „Prin­cess Pre­mier“ um 64 Euro pro Tag kom­men un­ter an­de­rem zwei Be­su­che ei­nes Spe­zia­li­tä­ten­re­stau­rants, hö­her­wer­tige Ge­tränke und WLAN für bis zu vier Ge­räte dazu.

www.princesscruises.at

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Elisabeth Kapral

Als Juristin hat Elisabeth gelernt, exakt zu formulieren. Das kommt ihr jetzt zugute, wenn sie für cruise4news schreibt. Worüber sie schreibt, weiß sie dabei ganz genau, denn sie hat in den letzten 15 Jahren mehr als 80 Kreuzfahrten mit den verschiedensten Reedereien unternommen.
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